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Stift Lorch : Quellen zur Geschichte einer Pfarrkirche
Entstehung
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Einleitung.

I. Grenzbestiminunfi.

■noch

Zu Anfang des 16. Jahrhunderts gehörten zur Pfarrei horchdie folgenden Dörfer, Weiler und Höfe: horch, Alfdorf,Pfahlbronn, Wäschenbeuren, Haitis, Birenbach, Krettenhof Linden-bronn, Wäscherburg, Beutenmühle, Hetzenhof (bei Wäschenbeuren),Badelstetten, Ober- und Unterkirneck, Adelberger Brech, Rattenharz,Weitmars, Gross-, Klein- und Hangendeinbach, Wustenriet, Sachsen-hof Haselbach, Adelstetten, Endersbach, Strübelmühle, Kapf Vorder-uinl Hintersteinenberg, Nardenheim, Voggenberg, Buchengehren, Mittel-weiler, Wahlenheim, Vorderhundsberg, Brend, heineck Burg und Mühle,Höldis, Brech bei Pfahlbronn, Mannholz, Breitenfürst, TeschenhofHaghof, hangenberg, Steinbruch, Miedeisbach, liienharz, Ober- undMittelschlechtbach, 1 ) Unterurbach, Anteile an Plüderhausen undHaubersbronnn, ferner Aidenbach, Bärenbach, Neuweilerhof,Katzenbronn (abgegangen bei Oberurbach), Waldhausen mit Walkers-mühle, Plüderwiesenhof, .Erlenhof (alt Riettelstrüt), KlotzenhofBruch, Hundsholz (jetzt Adelberg-Dorf), Ober- und Unterberken? 2 )Dazu kommen Kaisersbach, Gebenweiler, Gemeinweiler, 3 ) die zwar

1} JJer Name Mittelsehlechthach scheint erst im Laufe des 16. Jahrh.»blich geworden su sein; wir finden ihn zuerst im Forstlagerbuch von 155Ö alsBezeichnung für den links der Wieslauf gelegenen Ort. Im Lagerbuch vonlobX ist er durch Korrektur für Unterschlechtbach eingesetzt. UrsprünglichUnterschied man Minderschlechtbach (1298 in Adelberger Urkunde, künftig inWirt. ÜB. 11; Mumorslecbach) links der Wieslauf von Grossenschlechtbach (sonoch tn ei uer Schorndorfer Urkunde von i486) rechts der Wieslauf. Aber schon1463 wird in einer Urkunde über die Herrschaft Waidenstein von den „dreiSchlechtbach" geredet. Wo in unsem Quellen der Name Unterschlechtbachsteht, ist immer das heutige Mittelschlechtbach gemeint.

") S. 157 Nr. 4. Einige Einzelhöfe und Mühlen fehlen in der Auf-zahlung. Sie erscheinen in der späteren Liste S. 160, 2fr. e' 1 .

3 > S. 176, Uff. Vgl. auch S. IX nebst Anm. 2.