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3. Zweite klösterliche Pfründe. 4. Zweite augsburgisehe Pfründe.
Peter Aichmann 1468—1508. Jodokus Utzlin 1421—93.
Udalricus Stäblin 1507—11. Johannes Wingkelmesz 1493.
Jeremias Mayr 1524-39. Hanns Alwigk 1501.
Thomas Köllin 1501—05.
Peter Gagk 1505.
Sebastian Dietel 1505—38.Nicht einzureihen sind: Hans Renwart, Dekan 1398 und 1399.Heinrich Wik 1398 und 1399. Ulrich Koch 14U8. Johannes Schopf.Albert App.
IV. Quellen.
Die Quellen, aus denen die vorliegende Urkundensammlungschöpft, befinden sich mit geringen Ausnahmen im K. Staatsarchivsu Stuttgart, und zwar in den Abteilungen Kloster horch, KlosterAdelberg, Reichsstadt Gmünd, Weltliches Amt Schorndorf wozu nochdie im Jahr 1909 von Bayern abgegebenen Urkunden aus dem ehe-maligen bischöflichen Archiv in Augsburg kommen. Zu dieser letztenGruppe gehören nicht nur die Urkunden der beiden dem Domkapitelinkorporierten Pfründen, sondern auch zwei Abschriftenhefte, diereichen Stoff, namentlich auch von Texten, wie sie der zweite 'Teildieses Werks zusammenfasst, enthalten, ein Quartheft und ein Folio-' u ft, deren Schreiber und Sammler der Bruder Augustin Seiza ns dem Kloster horch ist. Dieser Mann verdient ivohl eine be-sondere lobende Erwähnung. Ihm verdankt man auch das auf1 ergament geschriebene wertvolle Kopialbucli von Kloster horch, dassogen. Rote Buch, eine wichtige Quelle für die Geschichte desKlosters. Er schrieb gerade in den Jahrzehnten, die dem ver-heerenden Sturm des Bauernkriegs vorhergingen und hat mancheTexte gerettet, deren Originale damals vernichtet worden sind. Erselbst hat als hochbetagter Mann die Zerstörung noch überlebt. J )
') Er ist als oustos der Nachfolger des 1481 genannten Pater Kaspar(8. 151,10) und bekleidet dieses Amt noch nach 1489 (Rotes Buch S. 89); 1484
Württ. Gesohichtsquellen XII. III