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streifen. Als Spiegel vorn ein Pergamentblatt mit Bibcltext in Schriftdes 9. Jahrhunderts. Am Schluß: Matris usw.; und auf. 1. Seite oben:über sancte Marie de Zvivilda.
55 = Cod. theol. 4° 258.
Augustinus, De gratia et libero arbitrio ad Valentinum et cum illomonachos über i, De correctione ad gratia ad eunden Valentinum etcum illo monachos Adrumctinos.
85 Blatt von Pergament wie in letzter Nummer, auch ähnlicherSchrift; am Anfang der ersten 4 Abschnitte Initialen in roter Feder-zeichnung, Knollenranken in Hirsau-Zwiefaltner Stil.
Alter Einband: dicke Holzdeckel mit zerkratztem Glanzleder überzo-gen; 2 Schließen nur noch in Resten vorhanden und 5 Buckeln ver-schwunden. Auf Hinterdeckel war ursprünglich Titelstreifen. Als Doppel-spiegel vorn 2 Pergamentblätter mit Bibeltext in Schrift des 9. Jahr-hunderts. Am Schluß: Matris usw.
56 = Cod. theol. 4° 247.
Augustinnus, Liber contra mendacium, Liber de mendacio, Sermo-nes II.
92 Blatt befriedigenden, nicht ganz geglätteten Pergaments mitZwiefaltner Minuskel des 12. Jahrhunderts, und am Anfang der Stückebezw. ihrer Prologe 5 Initialen In roter und schwarzer (schwarznachgezogener?) Federzeichnung mit Tiermotiven.
Alter Einband: Holzdeckel mit schmutzig gewordenem Schweins-leder überzogen, worauf durch Blindlinien Rahmen und Mittelfeld mitRauten und darin Blindpressungen von 2 Einzelstempeln, einer Rosettein Ring und einer dreiblättrigen Pflanze in über Eck gestelltemQuadrat; Schließe verschwunden. Auf Vorderdeckel war ursprünglichTitelstreifen. Am Schluß: Matris usw.
Siehe K. Löffler, Romanische Zierbuchstabeu, S. 36 und Tafel 37.
57 = Cod. theol. 4° 256.
Augustinus, De peccatorum meritis et remissione, et de baptismoparvulorum ad Marcellinum libri III, De spiritu et littera.
164 Blatt meist guten, aber nicht ganz geglätteten und nicht vonLöchern freien Pergaments, mit ziemlich kleiner, etwas spitzer Minus-kel des 12. Jahrhunderts, mit einer Initiale in roter FederzeichnungHirsau-Zwiefaltner Stils am Anfang.
Alter Einband: Holzdeckel mit Schweinsleder überzogen, woraufdurch Blindlinien Rahmen, sowie Mittelfeld und im Rahmen Blind-pressung des Rollenstempels der Wellenranke, sowie im Mittelfelddes Einzelstempels der hohen, spitzen Blüte zwischen Rautenranken;Schließe verschwunden. Auf Vorderdeckel war Titelstreifen. AmSchluß: Matris usw.
58 = Cod. theol. 4° 259, mit alter Nummer.
Excerpta ex operibus Augustini, Ambrosil et Gregorii; Ambrosius,Liber de bono mortis. De Iibro Ambrosii de sacramentis, Excerptavaria de sacramentis altaris, Haeresia Berengarii, Bernardi Clareval-lensis fragmentum de vita mouastica.
130 Blatt mäßigen Pergaments mit ziemlich kleiner Minuskel des11./12. Jahrhunderts und am Anfang des 2. Stücks (Bl. 75 r ) einer gro-ßen Initiale in roter Federzeichnung, Knollenranken, bei denen diePfeilspitzen an den Enden auf ältere Stufe weisen, während an anderenStellen wohl Platz für Initialen gelassen, aber nicht ausgefüllt wurde..
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