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Die Handschriften des Klosters Zwiefalten
Entstehung
Seite
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Alter Einband: Holzdeckel mit Leder überzogen, worauf durchBlindlinien Rand und Rauten; Schließe verschwunden. Auf Vorder-deckel Titelstreifen; auf Hinterdeckel Inhalt in spätgotischer Schriftaufgeschrieben.

Am Schluß: Matris usw. Auf 1. Seite oben: concessus de zuiwildea.

51 = Cod. theol. 4° 248.

Isidorus, Synonyma de latnentatione animae peccatricis Über I;Rufinus, Historia monachorum seit über de vitis patrum; Augustinus,Epistola ad Petrum diaconum de fide; Autpertus (vel Augustinus),Libellus de conflictu vitiorum atque virtutum.

85 Blatt spröden Pergaments in etwas kleiner Minuskel des 12. Jahr-hunderts.

Alter Einband von schmutzig gewordenem Schweinsleder über-zogen, worauf durch Blindlinien 2 Rahmen und ein Mittelfeld mitDiagonalen, auf dem äußeren Rahmen Blindpressung eines Rollen-stempels (Wellenranke), im inneren eines Einzelstempels des Lammesmit der Kreuzfahne in Ring und der Rosette; Schließe verschwunden.Auf Vorderdeckel Titelstreifen. Auf dem 1. Blatt oben Liber sancteMarie de Zvivilda.

52 = Cod. theol. 4° 260.

Augustinus, Contra sermonem Arianorum liber I, Contra Maxi-minum, haereticum Arianorum episcopum libri II; Altercatio Hera-cliani laici cum Germinio episcop Sirmiensi.

72 Blatt mittelmäßigen Pergaments in Minuskel des 12. Jahrhunderts.

Alter Einband: Holzdeckel mit Schweinsleder überzogen, woraufdurch Blindlinien Rahmen und Mittelfeld mit Diagonalen, im RahmenBlindpressung eines Rollenstempels (Wellenranke), im MittelfeldEinzelstempel der hohen, spitzen Blüte und des Drudenfußes in Ring;Schließe verschwunden. Auf Vorderdeckel war Titelstreifen.

53 = Cod. theol. 4° 261.

Excerpta ex operibus Augustini.

120 Blatt mäßigen Pergaments mit Minuskel des 11./12. Jahrhundertsund einer großen, schönen Initiale in roter Federzeichnung (z. T, inTinte nachgezogen) von Hirsau-Zwiefaltner Stil, an deren Knollen-ranken die Enden in Pfeilspitzen auf eine ältere Stufe zu weisenscheinen: weiterhin ist der Raum für eine solche Initiale leergelassenund dann ist schon im Plan auf diese Ausstattung verzichtet.

Alter Einband: ziemlich dicke Holzdeckel mit Schweinsleder über-zogen, worauf durch Blindlinien Rand und Rauten, und dazwischenBlindpressungen eines Einzelstempels (Rad oder Stern in Kreis);Schließe verschwunden. Als Vorsatzblatt ein Pergamentblatt mit litur-gischem Text in Schrift des 11. Jahrhunderts.

54 = Cod. theol. 4° 257.

Augustinus, De fide et Enchiridion ad Laurentium sive de fide, speet charitate; Algerus, Libellus de libero arbitrio.

85 Blatt ungleichen, vielfach mäßigen Pergaments mit ziemlichkleiner Minuskel des 11./12. Jahrhunderts; am Anfang des 1. und 2.Stücks 2 Initialen, die 2. ziemlich groß, rote Federzeichnung, z. T.mit wohl späteren Tinteneinzeichnungen, Knollenranken in Hirsau-Zwiefaltner Stil.

Alter Einband: Holzdeckel mit rauhem Schweinsleder überzogen;Schließe verschwunden. Auf Vorderdeckel war ursprünglich Titel-