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bei den Bewohnern heisser Länder ist sie dunkelbraunbis schwarz, bei den Nordländern hellbraun, meergrün,blaugrün, grau oder blau.
Die Augen der "Wirbeltiere sind beweglich undvon ziemlich ähnlicher Bauart, um so verschiedenerjedoch bei den Spinnen, Schalentieren und Insekten.Durch zwei bewegliche Hautfalten, die Augenlider,sind die Augen der Säugetiere und Vögel geschützt,wozu bei vielen noch die Nickhaut kommt.
Der Gehörsinn lässt uns Töne wahrnehmen undvon einander unterscheiden. Sein Organ ist das Ohr.Das äussere, die Schallstrahlen sammelnde Ohr dientzur Aufnahme und Verstärkung des Schalles, undleitet denselben in einen sich nach innen ver-engenden Kanal, den Gehörgang, dessen Ende durcheine dünne, elastische Haut, das Trommel- oderPaukenfell, geschlossen ist und zur Paukenhöhleführt, welche durch die Ohrtrompete oder EustachischeRöhre mit dem Munde in Verbindung steht. In derPaukenhöhle liegen drei, eine Kette bildende Knöchel-chen : der am Paukenfell befestigte Hammer, derAmbos und der Steigbügel Durch Häute verschlosseneÖffnungen führen zum innersten Sitze des Gehörs,der Schnecke und dem Labyrinthe, drei halbkreis-förmigen Röhren, wohin sich die durch Luft-schwingungen veranlassten Bebungen des Paukenfellsfortpflanzen.
Das Gehör ist auch bei vielen niederen Tierenvorhanden, wenn wir auch kein Organ für diesenSinn bei ihnen erkennen. Die Ohrmuschel wird beivielen Vögeln durch die Anordnung der den Gehör-gang umgebenden Federchen ersetzt; den Amphibienund Fischen fehlt sie. Bei den niedersten Orga-nismen, z. B. den Zoophyten, fehlt das Gehör gänzlich.
Die Tätigkeit der Sinnes- und Bewegungsorganewechselt mit einem Zustande der Abspannung undRuhe, dem Schlafe; gewisse Nerven hingegenbleiben ununterbrochen tätig, das Atmen, derKreislauf des Blutes und die Verdauung gehen auchwährend des Schlafes fort. Licht und Wärme zeigen