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Arthur Lutze's Lehrbuch der Homöopathie
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Tartarus emeticus.

Antimonium tartaricum, Tartarus stibiatus,Stibio-Kali tartaricum, Brecliweinstein, Antimon-kaliumtartrat, weinsaures Antimonkali.

Pockenähnlicher Ausschlag. Wechselfiebermit Durstlosigkeit und grosser Schlafsucht. Erbrechen saurer und bitterer Stoffe, auch mitgrosser Schwäche. Katarrh mit vielem Schleim-rasseln auf der Brust Brechhusten. DrohendeLungenlähmung. Lungenentzündung mitSeitenstichen (Pleuropneumonie). Brustfellent-zündung.

Therebinthinae oleum.

Terpentinöl, Balsam von verschiedenen Kiefern-

arten, besonders der italienischen Kiefer.

Hautausschlag wie Scharlach. Haut Wasser-sucht nach Scharlach fieber, mit Abgangedunklen Harnes. Yeilchengeruch des Harnes (nebenPliosph.). Entzündung der Blase, Harnröhre, Nierenmit schleimigem, eiweisshaltigem oder auch blutigemHarne.

Teucrium mar um verum.

Katzenkraut, echter Gamander, eine bei uns wildwachsende Labiate.

Nas< npolypon.' Madenwürmer und die davonabhängigen Beschwerden.

*Thuja occidentalis.

Lebensbaum, eine aus Nordamerika stammende,bei uns cultivirte Conifere.

Feig warzen, Feigwarzentripper. Rauhe,zackige und krustige Warzen, die ekelhaft aussehenund leicht bluten. Geschwüre von Quecksilber-rnissbrauch. Sykosis. Im pf ve r gi f tu n g.Langsame Besinnungskraft, mit Suchen der Worte