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Arthur Lutze's Lehrbuch der Homöopathie
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des Rückenmarks. Impotenz. Folgen vonSelbstschwächung (nach China).

Hosten mit Zerschlagenheitsschmerz imOberbauche, der Kopf zum Zerspringen, durch Lesen,Nachdenken und Bewegung verschlimmert.

Unruhiger Schlaf, Hin- und Herwälzen.Wechselfieber mit Magenbeschwerden, mitBläue des Körpers, Frost vorherrschend, Kreuzschmerz,Kopfschmerz, Übelkeit, Stuhlverstopfung, und mitstetem Bierdurste.

Kopfschmerz in der Stirne und im Genicke,Blutandrang nach der Brust. Trocken, rauh, wundund Pflockgefühl im Halse.

Grosse Ärgerlichkeit, leicht zum Zorne geneigt;Folgen von anhaltendem Ärger. Gemüt zu Vor-würfen geneigt, Todes- und Selbstmordgedanken. Hypochondrie. Unruhige Träume. Frost-beulen Unmittelbar nach einer starken Er-kältung eingenommen, hebt es alle sonst unver-meidlichen Folgen, bei denen später Acon. oder Bell,sich wirksamer erweist. Dies Mittel passt besondersbei heftiger Gemütsart

Oleander.

Nerium Oleander, Lorbeerrose, eine ApocyneeSüdeuropas.

Schmerzlose Lähmungen, besonders der Beine.Mangel an Lebenswärme. Traurigkeit und Mangelan Selbstvertrauen. Flechten. Schuppiger oderauch nässender Kopfausschlag. Schwarzwerdenvor den Augen beim Seitwärtssehen. In derHerzgrube heftiges Klopfen, wie Herzschlag. SteteKälte der Füsse.

*Opium.

Mohnsaft, der eingekochte Milchsaft von Papaversomniferum (Mohn), einer aus der Türkei stam-menden, bei uns angebauten Papaveracee.Schlafsucht, mitunter auch beim Nervenfiebervorkommend. Betäubender Schlaf, der nicht erquickt;