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des Rückenmarks. — Impotenz. Folgen vonSelbstschwächung (nach China).
Hosten mit Zerschlagenheitsschmerz imOberbauche, der Kopf zum Zerspringen, durch Lesen,Nachdenken und Bewegung verschlimmert.
Unruhiger Schlaf, Hin- und Herwälzen. —Wechselfieber mit Magenbeschwerden, mitBläue des Körpers, Frost vorherrschend, Kreuzschmerz,Kopfschmerz, Übelkeit, Stuhlverstopfung, und mitstetem Bierdurste.
Kopfschmerz in der Stirne und im Genicke,Blutandrang nach der Brust. — Trocken, rauh, wundund Pflockgefühl im Halse.
Grosse Ärgerlichkeit, leicht zum Zorne geneigt;Folgen von anhaltendem Ärger. — Gemüt zu Vor-würfen geneigt, Todes- und Selbstmordgedanken.— Hypochondrie. — Unruhige Träume. — Frost-beulen — Unmittelbar nach einer starken Er-kältung eingenommen, hebt es alle sonst unver-meidlichen Folgen, bei denen später Acon. oder Bell,sich wirksamer erweist. — Dies Mittel passt besondersbei heftiger Gemütsart
Oleander.
Nerium Oleander, Lorbeerrose, eine ApocyneeSüdeuropas.
Schmerzlose Lähmungen, besonders der Beine. —Mangel an Lebenswärme. — Traurigkeit und Mangelan Selbstvertrauen. — Flechten. — Schuppiger oderauch nässender Kopfausschlag. — Schwarzwerdenvor den Augen beim Seitwärtssehen. — In derHerzgrube heftiges Klopfen, wie Herzschlag. — SteteKälte der Füsse.
*Opium.
Mohnsaft, der eingekochte Milchsaft von Papaversomniferum (Mohn), einer aus der Türkei stam-menden, bei uns angebauten Papaveracee.Schlafsucht, mitunter auch beim Nervenfiebervorkommend. Betäubender Schlaf, der nicht erquickt;