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Arthur Lutze's Lehrbuch der Homöopathie
Entstehung
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636
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Mensch!. Körper.

Speichen oder den Knochen der Mittelhand (meta-carpus), mit den drei Finger- und zwei Daumen-gliedern (phalangae), die durch Scharniergelenke ver-bunden sind.

An dem den Schulterblättern entsprechenden Beckenist der kugelförmige Gelenkkopf des Oberschenkel-knochens (femur) eingeführt, an welchem die beidenschlanken Knochen des Unterschenkels, die dickere,röhrenartige Schiene (tibia) und die dünnere Spangeoder Fessel (perone s. fibula) befestigt sind. Auf demKniegelenke liegt die runde, linsenförmige Kniescheibe(patella), die sich an den Oberschenkelknochen, sowiean das Schienbein anlegt. Die Fusswurzel (tarsus)besteht aus sieben kurzen, stumpfeckigen Knochen-stücken, auf welchen die Speichen des Mittelfusses(metatarsus), die drei Knochen der Zehen und diebeiden Stücke des Daumens folgen.

Das Skelett des Menschen zählt ohne die Zähne21 Kopfknochen, 58 Rumpfknochen und 128 Glied-massenknochen, wovon auf die Arme 66, auf die Beine62 kommen, im Ganzen also aus 207 Stück.

II. Die Eropfiiidnng sowohl als die freiwilligeBewegung sind vom Nervensystem abhängig, welcheszum Teil, wie die graue Substanz des Gehirns undRückenmarks und die Ganglionknoten aus aneinander-gereihten Kiigelchen (Nervenzellen) besteht, teils wiedie Nerven und die weisse Substanz des Gehirns undRückenmarks aus deren Fortsetzungen oder Fasern,deren viele sich zu Bündeln, den eigentlichen, mitblossem Auge sichtbaren Nervensträngen, vereinigen.

Sowohl die Nervenzellen, als Nervenfäden bestehenaus einer häutigen umschliessenden Nervenscheideund einem markigen Inhalte.

n. Das niiimale oder Hirn - Rückenmarks-gystem, das die dem "Willen unterworfenen Organemit Nerven versieht und die den Pflanzen fehlendenLebenstätigkeiten, die willkürliche Bewegung undEmpfindung vermittelt. Die Nerven dieses Systemsgehen vom Gehirne und seiner Fortsetzung, dem

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