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der damahls ^ecklis curulis war, und sagte ihm,sie wogte ihm die Ursache dieser Todesfälle angeben,wenn man ihr versprechen wollte, daß sie nichts zubefürchten hätte. Fabius versprach ihr alle Sicher-heit; dann offenbahrte sie, daß vornehme Frauendiese Gifte 4) kochten, und, wann man ihr auf derStelle folgen wollte, so könnte man sie über der That«haschen. Sie folgten ihrer Wegweiser!», und fan-den wirklich einige über der Arbeit, und noch anderegeheime Dinge bey ihnen. Dieses brachten sie nunvor Gericht, und liefen zwanzig Frauen, bey denensie solche Dinge gefunden hatten, vorladen. Eserschienen aber nur zwo von ihnen, Cornelia, uni»Sergia, beide von vornehmen Geschlechte; siebe«haupleten, diese Mittel waren heilsam. Der Richterwollte sie widerlegen, und hieß sie also ihre Tränkeselbst nehmen. Man ließ das Volk auseinandergehen; indessen besprachen sich diese mit den ander»Frauen, und, da sich auch dies? nicht weigerten, sotranken sie alle, und starben «). Man ergriff so-gleich ihre Mitschuldige, die noch eine grose Mengeanderer anzeigten, von welchen hundert, und siebenzigverdammt wurden. Vor dieser Z<,t stellte man keineUntersuchung mit Giften an «).
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5) Dis dünkt mich' ist der teutsche Ausdruck für v»n-nz. Tm französischer Ueberseyer in Kiu-
wtzire 1761. nr. ;z. sogt: leck-irxiizll« «
morrcllcs.
«) Der gleiche Ueberseyer fetzt hlN'u: - In
der Urschrift finte ich davon kein Wsrt.
») Tit. Livius a..a. O. i^viu. e.;o. 51. 5,. T.444.