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Allgemeine Geschichte der mineralischen Gifte
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dern angenehmen Geschmack, aber gewiß auch einensehr schädlichen Einfluß aus ihre Gesundheit 4).

II. Ordnung.

Verstopfende erdhafte Gifte.

ie lösen sich entweder gar nicht, oder doch äus-serst schwer, und unvollkommen in Wasscr aus.Die meiste haben gar keinen Geschmack, und in ih-rem reinen Zustande eine weisst-, odcr we,-lichteFarbe. Nach Lindrstolpe «.) verrathen sie sich da-durch, daß aus ihren Genuß Mmid, und Lippenblaß, und weis werden.

Gegen die Zufalle, die sie erregen, sind Milch -)milde Oele, wie Mandelöl, u. d. g. auch Müche,die aus vlichten Samen gemacht werden häufigdurch den Mund, und durch Kl»stire beygebracht,und, wann die Zufalle etwas nachlassen, gclmdeAbführende Mittel von vorzüglichem Nutzen.

Q 5 -.)Kalk.

4) Percival a. t. a. O. S. z i. Doch hat Speck, Käs,und andre Speisen, die auf solchen Bleyklumxei»gerostet, und gebraten wurden, zween Schniei-cwnichts geschadet. Percival in einem Briet an Dlui»can. Medie. Comment, von Edinb. z. B. 2. St.ans dem Lngl. 1776. S. 214.

«) a. a. O. S. 74?.

Ramawni Opp. omn. cz-n-v. 1717. A. ;i<?.

L) Eb«Nd. vx?. omo. T- 509«