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I. Ordnung.
Scharfe mechanische Gifte ausdem Mineralreiche.
^ ieft haben alle eine betrachtliche Härte, wider-stehen größttfltheils der auflösenden Kraft allerFlüssiqkeiten, »nd alle der auflösenden Kraft unserereinheimischen Säfte- Sie haben auf der Zungekeinen Geschmack, aber zwischen den Zähnen sindsie hart. Sie gehen nicht in die Safte über, undihre unmittelbare Wirkung geht ganz allein ansdie vesten Theile, welche sie berühren. Die meisteunter ihnen erregen schon durch den Reih, den sieinachen, aus der Haut eines gesunden lebendigenMenschen eine Röthe, und eine anfangende Ent-zündung; so wie der Staub des Braunsteins dieAugen entzündet, und sowohl dem Gesichte, alsden Lungen zusetzt. --) Sie wirken vornehmlichals ein grobes Pulver am stärksten, auf lebhafte,sehr empfindliche Menschen; schwächerund oft garnicht auftrage, phlegmatische Menschen, derenNerven wenige Empfindung, deren veste Theileeine schwache Reitzbarkeit und vieles Fett, derenSafte vielen Schleim und Wasser haben, derenMagen mit Schleim angefüllt mit Speisen bela-den, mit Oel oder andern schleimigen Mitteln vor-schlich gegen die Wirkung solcher Gifte geschützt ist.
Hinge-
«) Tazliotti Touetti Vi-ee 'i Zt. III. 1751, S. 2Z4-