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Allgemeine Geschichte der mineralischen Gifte
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II. Ordnung.

Chemische scharfe Gifte aus dem

Mineralreich.

icse sind meistens Geschöpfe der Kunst, oderhat sie doch an ihrer gegenwärtigen Gestalt dengrößten Antheil, Einige wenige ausgenommen, ver«rath sich ihre Schärfe schon auf der Zunge; schonauf der Haut erregen viele uutett ihnen Nöthe, Bla-sen, Brennen und Geschwüre; hinunter geschlun-gen, heftiges Brennen in dem Schlunde, und in demMagen, unerträgliche Bauchschmerzen, gewaltsa-mes Erbrechen, uumäsigen, oft blutigen Stuhlgang,Entzündung, und Geschwüre in dem Magen undm den Gedärme», nebst ihrem ganze!« traurigenGefolge; oft beschließt der Brand in diesen zum Le-ben nothwendigen Theilen mit dem Tode den gan-zen Austritt.

So bald wir aus diesen Zufallen, zusammenge-halten mit andern Umstanden, wie ich sie im allge-meinen angegeben habe, mit einigen Grunde schlies-st! können, daß ein Gift dieser Ordnung das Un-heil angerichtet hat; so muß vieles laues reinesWasser recht in Uebermaaß getrunken, durch Kly-stire, Bäder und Bähungen beygebracht, unsere er-ste Zuflucht seyn.

Das wird bey allen diesen Zufällen ganz gewißlindern, und bey den meisten ihre unseelige Ursache

schwäch-