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Allgemeine Geschichte der mineralischen Gifte
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SotruqDemosthrncs, und andere seiner, undder folgerten Zeiten beständig ein Gist in den Ria»gen unter dem Steine, damit sie sich, wenn sie es fürgut befänden, umbringen könnten -). Das erzähltPlutarch ?) und LiviuS v), vornehmlich von Hanni-bal, der als er sich zu dem Könige von Bitbynieaflüchtete, und dem römischen Corisui T. Q-Flam-miiiicue übergeben war, sich aus diese Art da« Le-ben nahm-

Philipp König von Makedonien ließ einem Aratujdurch seinen pertrauten Taurion q>) ein Gift reichen,daS nicht scharf war, oder schnell tödete, sondern«ine schleichende Hitze, einen erinatlenden Husten,eine Auszehrung, und Blutspetev verursachte.

Anlcjus bekam auch Gist, und weil eS ihm )l»langsam wirkte, so beschleunigte er seinen Tod da-durch, daß er sich die Adern zerschnitte 2).

I» einem Jahre starben <u Rom entweder, weildie Witterung schlecht war» oder durch die Arglistanderer viele vornehme Leute an den gleichen Krank-heiten, und beynahe mit dem gleichen Erfolge. Etmeldete sich eine Magd bey Q- Fabius Maximus,

der

») Plutttch »«v». rum interpr. tt-rm. Luc»

jer fol. ?rz»ck 16Z0. I. S. 8by.

») Plutarch a> a. O. m T. Mzrnmini-um. S- Zil«

LiviuS komzn. UiKor. 162z. I.. zo.

») Polybiui n>a. 1 ..VI. S.;«?. Plutarch a.e. a.O.

I.G.ioxi.

HrilSer a. a. O. i. S-4-i.