Geiasse, durch welche der Nahrungssast zu den ein-heimischen schon zubereiteten Säften gebracht wird,unv legt dadurch den Grund zu einer unheilbarenAuszehrung. Kommt aber mehr davon auf einmahlin den Körper, so erregt er grausame Schmerzen,und zuwcilen einen schnellen Tod.
Ramazzini») beobachtete, daß die meiste GypS«arbeiter von den Gnpstheilchca, die sie beständig insich ziehen, in Engbrüstigkeit, und mancherley Ver«derben der Säfte verfalle».
El' erzählt Plinius tz), daß Proculejns, ein B«kannter des Kaisers August, in einem heftigen Macgenschmerzcn Gyps genommen, und sich dadurch denTod zug.zogen habe.
Diesen verabscheuungSwürdigen Kunstgriff ge,brauchte ein Mann, sich von seiner Frau loS zu ma-chen; sie zehrte aus, und fiel in die Windwasser«sucht °).
Auch Unzer sah auS der gleichen Ursache einenArmen sterben.
Kommt der Arzt gleich anfangs auf die Ursacheder Zufälle, mit welchen er seinen Kranken kämpfensieht; so muß er ihm gleich Brechwurzel bis zu ei,R 2 nem
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i) « a. O-t-z6. c.-4.
') Medicinisch. Handb. S.-55,
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