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Allgemeine Geschichte der mineralischen Gifte
Entstehung
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verliert, wenn man ihn mit Vittiolsaure, zer-flossenem Weinsteinsalze, oder Schwefel in eine ge-linde Warme bringt, und einige Zeit darin» ste-henläßt' Er löst sich ganz in Vitriolsanre auf, abervermischt sich durchaus nicht mit Wasser.

Vormahls hielt man das Knallgold sür ein vor-zügliches , herzstärkendes Mittel, und verordnete vornehmlich Kindern im Bauchgrimmen. Allein,ach mehrerer» Erfahrungen, erregt es selbst Grim-men, Krämpfe, und Gichter, Bangigkeiten, einenkalten Schweis an den Gliedern/ Mattigkeit,?)Ohnmachten, x) heftiges Erbrechens) säst tödlicheBauchfiüsse,°-) und nicht selten den Tod.-)

Afterarzte tragen sich noch zuweilen mit Gold-pulvern, oder andern geheim gehaltenen Mitteln,

die -

5) Vier bis sechs Grane bey Leuten, die an vierlägj.^ ge» Wechselftebern, oder an der Mikzsucht krank la-^ gen, Fr. Hofmann "r. n. S. -»7.x) Bey eben diesem, und bey einem zärtlichen Frauen,zimmer, da» ein Flußfieber hatte, Fr. Hofmann a.e. a. O.

>?.) Bey dem Letztem, Fr. Hofmaim a. e. a. O.«) Ludvvici pk^rmzcii, moäerno tecuw säxUcznlZz, Loik,

1685. S. izz. 18«.

«) Bey einem zärtlichen Frauenzimmer, und sechs Gra.ns, bey einem halbjährigen Kinde, Fr. Hofmann a.x. a. O., bey einem andern Kinde, Rivin bey Fr.Hslmann a. e a. O. Nach dem Tode dieser Un««lückii-j en kand man Locher in den Gedärmen, Ri-vin a. a. O. Stahl <Ic verze m«clici>«!ljsl. 1707.