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auf das Gold aussert; es nimmt davon eine weitgrößere Schärfe an, als es für sich hat.
i) Auflösung des Goldes in Königswasser.
Hat, wann sie anders gesättigt ist, eine hochgelbeFarbe, und laßt sich mit so vielen Wasser verdmitneu, als mau nur will ohne trüb zu werden; gießtman eni Laugensalz, oder Kaikwasser darein, so fälltein schmutzig gelber, gießt man hingegen eine frische,und gesättigte Auflösung des Zinns in Königswasserdarein, so fällt ein schöner diinkelpurxnrrotherKalk zu Bsden. Gicht ,/?<m Bergöalsam, kind-liche Naphchn, oder ein wohlriechendes Oel darauf,so ziehen diese eine satte gelbe Farbe aus, und nacheiniger Zeit sind die Seitenwände des Gefässes, anwelchen diese gefärbte Flüssigkeiten stehen, vergoldet,läßt man einen Tropfen davon auf die Haut fallen,so läßt er einen purpurrothen Flecken nach sich.
Sie hat eine atzende Scharfe, und innerlich gt,»ommen ist sie ein wahres Gift«)
2) KnMvld, ^urum kuIminanZ.
Ein schmieg gelber, schwerer, geschmackloserKalk, der, wann er gerieben wird, oder sonst in eineHitze kommt, ohne Flamme einen starken Knallvon sich giebt, gemeiniglich in alle Weite zerspringt,und die Gesasse, worinn man ihn in die Hitze bringt,zerschmettert, zuweilen aber auch etliche Goldlömerzurückläßt', aber die knallende Eigenschaft g.inz.'ich
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