von den Arzneymitteltt.
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8;y. Wilder Lein, Purgierflachs.
?c>Iiis cczniuZ2tl's, ovatix, cal^cidu5 srilistis, j?i>rul!z,Igucetilskis.
I^'nuin cAlliiirticum, 1.1.. t. z68. et
1.15? n.
Der Purgierflachs wächst auf Wiese», feuchtenTristen und im Grase sehr häufig.
Diese Pflanze ist sehr bitter und führt gelinde ab,man mag entweder die getrockneten Blatter, zu einemO.uenchen auf einmal, oder den mit Molken gemachtenAufguß nehmen, oder man mag des Morgens das Was-ser trinken, welches man auf diesem Kraute eine Nachtüber hat stehen lassen. In der Destillation erhält manein saures Wasser, welches am Ende mit einer stüchtügen Säure geschwängert wird. Endlich jicht man dar-aus ein dickes Oel und feuerbeständiges Laugensalz.
Orä. Xll. Olvcistorge.
854. Purpurweiderich.
koÜi's Isuceolslis, subkirlutt8, stoxibuz s^icstiz.
I ^limsctti!, aitera. e^>. p. 687.
I^-vtlirum Fgücarig.
Dieser Weiderich wächst an Gruben und Bächen
sehr häufig.
In der Arzneykunde ist er fast gar nicht bekannt e);doch haben ihn einige Beobachter bey Behandlung der
S 5 Ruhr
t) Seit den Beobachtungen des Herrn von -Haen ist Ae
bekannter geworden, und. man empfiehlt s,e heut° zu
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