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1 (1782)
Entstehung
Seite
103
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von den Arzeneymitteln. ! c>z

Kreuzblume alle diese Eiz.'nschaften, in einem höhernGrade. Ferner hat man beobachtet, daß der wäßrigeAbsud dieser Pflanze in der Wassersucht und in wäßri-gen G'schwulsten den Abgang des Urins vermehret undgute Wirkungen hervorgebracht hat. Man läßt näm-lich zu diesir Absicht eine U«je von der Kreuzblume inzwey Pfund Wasser bis zur Hälfte einsieden, und giebtdavon alle Stunden drey Löffel voll.

Crünrz versichert, daß diese Pflanze nicht ohne Nu-tzen in der Schwindsucht gegeben worden sey. UndS^'.rcoimlS, ein bekanntlich würdiger Arzt, hat sie vornicht langer Zeit zur Auflösung und Zerrheilung des er-gossenen Bluts angewendet. Herr Glevirsch hat ihreWirksamkeit im Seitenstechen bewährt gefunden, undCollln braucht den Absud in Vrustkrankheiten, z. B.in der Lungenentzündung, in eingewurzeltem Husten, bey«iterhaftem Auswurfe und in Schwindsuchten, die Honeinem anhaltenden Fieber begleitet werden. Diese Ti-sane treibt stark aus den Urin, und hat sehr schwereKrankheiten, selbst solche die mit nächtlichen Schweißenverbunden waren, gehoben; auch ein eingewurzelter Ca-tharr ist dadurch vertrieben worden. Es ist ein balsa-misches und reinigendes abführendes Mittel, das je-doch nicht allen Personen dienlich ist. Ja es wird sogarbey verhärteten Drüsen und bey allzugroßer Steifigkejtder festen Theile oft schädlich.

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Or6. ll. I^etrspetslse I-jexsüemone!.546. Erdrauch.

koli» multitiäiz, lubrotunäs jzacec,jzlii, truAibu«monolpermis.

kulnari» xivix. totrsp. üreZuI. I'.I.kvlngris oKcinsIit.

D<ese Pflanze wächst in Weinbergen und Garten.

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