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1 (1782)
Entstehung
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Lehre

einen sauern Geist, ein empyrevmatisckes Ocl und et»was flüchtiges Salz; die Asche desselben enthält einfeuerbeständiges Salz, welches gar nichts laugenhaftesenthält. Ich habe gesehn, daß der eingedickte Safttäglich Kveymal zu einem Quentchen genommen, Wrch-ftlfieber gehoben hat. Wenigstens ist so viel gewiß, daß,wenn man sie mit der pe:uvianischen Rinde verbind-t, siedieselbe wirksamer machk. Das geheiine Mitte? deskulvio 'I'elti wider die Gicht besteht aus einem »u'idem Oel deö Eisenkrauts bereiteten Balsam Der mitWeingeist vermischte Absud soll, wie man sagt, wider diezähe Feuchtigkeit, welche die Augenlieder zusammen k.'ebt,gut seyn. Die Alten brauchten es zu Stillung dcs Na-senblutens. Als Umschlag gebraucht, und mir der Wu->zel Verfetten Henne (Opm) soll es die Kopsschm-rieni«)vertreiben, ja man braucht es in dieser Absicht als cm An,hängsel. Die daraus bereiteten Bähungen empfiehlt manbeym Seitenstechen; doch braucht man diese Pstanze soviel ich weiß, sehr selten. Aofcn sagt, daß man dieunnütze Gewohnheit habe sie den Kinder», die mit Zu.ekungen befallen sind, an den Hals zu hängen. Mor<lcy will dadurch, daß er die Wurzel um den Hals hieng,U'«schläge davon auf die Beulen machte, und zugleichdas destillirte Wajser davon gab. Kröpfe vertriebenhaben. Vucho; lobt sie in Umschlägen mir warmenWeinessig in den Seitenstechen.

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») l-tom. tetrre, Vol. p 166.

v) Selbst die fiischtn Blätter dieser Pflanze follcn nachGaienus die Kopfschmerze,, vertreibcn.