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1 (1814)
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Blutstein.

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entzündlichem Reize, von faulichter Auflösungentspringen, widerralhen den Gebrauch des Klut-steins. Man mufs nie übersehen, dafs er Eisenenthält. Aus diesem Grunde mufs man etwasvorsichtig mit dem ßlutstein bey ßlutstiirzen ausden Lungen seyn. Magenblutstürze erlaube«denselben, wenn die gröfste Gefahr, der gröfsteSturm schon vorüber ist, die Gefäfse sich, desstockenden, angehäuften Blutes entledigt haben,nun geschwächt sind und sich nicht gehörig zu-sammenziehen. Man tliut wohl, ihn in diesemFalle mit etwas Mohnsaft und einem schleimich-ten Vehikel zu geben. iSoch hülfreicher erweister sich gegen Blutstiirze aus der Gebärmutter.Leichte Blutungen, vorausgesetzt, dafs kein phlo-gistischer, sondern eher ein asthenischer Zustandzugegen ist, erfordern nur einige Gaben von dem-selben, und sie stehen. Beträchtlichere zu hei-len, ist freylich oft der ßlutstein allein zuschwach; man mufs ihn dann mit andern passen-den Mitteln verbinden, z. B. mit Alaun, Schaf-garbe, Kassienrinde u.s.w. Demohnerachtet bleibt erauch hier immer zu versuchen. Die Blutung magübrigens ledige, oder verheirathete Frauenzimmerbefallen. Die letztern sind dergleichen Blutstürzen,wo man ßlutstein brauchen bann, unterworfen,wenn sie von Natur einen lockern, schwächlichen,feinen Körperbau haben, wenn sie erschlaffende,warme Getränke lieben, wenn sie entweder meh-rere und schnelle Entbindungen , Fehlgeburten etc.ausgestanden , oder Ausschweifungen in der Liebe,Ubermaafs im Beyschlafe begangen haben. Insolchen Fällen leistet der Blutstein gute Dien-ste. Blutstürze schwangerer Weiber entstehen

meist