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1 (1814)
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Ferrum.

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bedeutendsten Ursachen und Stellen der Kränk-lichkeit sind. Offenbar liegt die Anlage zu diesemÜbel in einer Schwäche der festen Theile im All-gemeinen und des Lymphsystems insbesondere.Nun kann man auch den Nutzen des Eisens be-rechnen. Am wirksamsten zeigt es sich» wenndie Krankheit erst im Anzüge, nur noch Anlage,Neigung ist, welches meistens in die Zeit zwi-schen dem zweyten bis vierten Jahre geschieht.Die Kinder sehen gewöhnlich vor und um dieseZeit wohl ur>d blühend, aber immer skrophulosaus; nun fallen sie ab, bekommen gelbe Gesichts-farbe, schlafen unruhig, essen mit verändertemAppetit, haben unordentliche Leibesöffnung, ge-spannten Leih, mitunter auch angelaufene Drü-sen. Dieser Zustand führt gerade zum komple-ten Skrophelübel, und fordert alle Aufmerksam-keit des Arztes, weil er jetzt leicht, im Verlaufe.schwer zu heilen ist. Die Strackischen Pul-ver, welche sich von Ii a ° i i \ i herschreiben, thunsehr gute Dienste:

1^. Limat. ferri

Rhei opt. ää gr. V.

Sacchari albi gr. X.

M. S. Anfangs eins, dann mehrere im Tage.

An einem andern Orte finde ich eine Mischungaus Kalchwasser, Quajak und Eisen empfohlen,die ich selbst noch nicht gep-iift habe. Findetsich bey der ersten Formel abwechselnd weicherund harter Stuhlgang ein: so pafst sie nicht ganzund man mufs entweder bittere Arzneien odergelinde Salze daneben brauchen. Bey weiteremVorschreiten der Krankheit mufs man überhaupt

vor-