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1 (1814)
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193
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Aurantium.

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Jurantium, Citrus aurantium L. Pomeranze.

Wir brauchen in unsern Apotheken die Blätter,die Rinde und den Saft der reifen Frucht, dieunreifen Früchte selbst, und über die Bliithenziehen wir ein äulserst angenehm riechendes Was-ser ab. Die Pomeranzenbäume selbst sind so be-kannt, dafs ich eine höchst überflüssige Arbeitbeginnen würde, wenn ich eine weitläuftige Be-schreibung davon geben wollte. Alles, was vonden Pomeranzen gebraucht wird, ist stärkend, ge-linde reizend, den Nerven schmeichelnd.

Die Blätter ( Foliit aurantiorum ), sind in denneuern Zeiten sehr gegen Krämpfe, besondersklonischer Art, empfohlen worden. Die Herrende Haen, Westerhoff, Hannes und Lo-cher, preifsen" sie gegen Epilepsie. Der Letztegab folgende Mischung:

Folior. aurant. virid. drachm. sex.Radic. valerianae dr. duas.

Coque c. suff. qu. Aquae ad Co!, unc. sex.

cui adde

Syrupi aurant. unc. u.

2V1, S. Hiervon wird so viel genommen, alses möglich ist.

Ich habe mehrmals Pomeranzenblätter ge-braucht; beträchtlicheKrampfkrankheiten habeichnicht damit geheilt; leichte allerdings. Besondersnützen sie in Nervenkrankheiten ohne Materie,welche sich von allgemeiner direkter Schwäche,Jahn, Mal. Med. I. Th. N Em-