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1 (1814)
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XXIV
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und mildeste Verdünnungsmittel ist das Wasserund alie wäfsrichte Zubereitungen, besonders dieluftsäurehaltigen, Mineralwasser ( Acidulae,Aqua emstnsir, fachiugcnsis, sellerann ) ; das beste undsanfteste Auflösemittel ist der reine Bitterstoffder meisten Vegetabilien, besonders der Kardo-benedikte ( Carduus benedictus j, des Tausend-güldenkrauts ( CiMciureurn minus}, der Gras-Wurzel, des Seifenkrautes ( m Sapomria~) , desLöwenzahns ( Taraxacum ), des Bitter kl ee( Trifolium fibrinum ), überhaupt aller laktesciren»den Pflanzen; ferner das Spiels glas, der Ei-senhut, die Belladonna, die Kleltenwur-z e 1, der Kampher, der Schierling ( Crcuta),der Fingerhut, das Bittersüfs, der AIant,die Schleim harze, der Kirsch Lorbeer ( Lau-rocerasus ), der llonig, das Q uecks i l b er, derSalpeter ( Ni/rum) , die Salze, die Hollän-der bliithen , die Seifen (S apo antbnonialis, -je-netus) , der Schwamm ( Spongia ) , der Schwe-fel, die Weinstein Zubereitungen.

19. Dem Auflösen, Verdünnen, Zertheilenist im gewissen Sinne Anhalten, Verdicken»Stärken entgegen gesetzt. AlJzustark aufgelü-sete, verdünnte, erschöpfte Säfte müssen durchstärkende, nährende Mittel wieder Ersatz, Dich-tigkeit und Konsistenz erlangen. Den Nachtheitallzulange fortgesetzter Auflösungsmethode kannnur die stärkende verwischen. Rebellische Krank-tet-