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2 (1814)
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1160
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Zincjm. Zink.

ben, Seine Wirkungen scheinen sich zuvörderstund last allein auf den Magen und Durmhanalzu erstrechen, den sie unangenehm und heftigafficiren , welche unangenehme Reizung sich dannwohl mitunter auf mehrere Gegenden der allge-meinen Erregbarheit ausdehnen hanri. Ich habedas Unglück gehabt, eine geliebte Mutter Jahrelang am heftigen Magenkrämpfe leiden zu sehen.Diels und ein anderer Zufall hat mir verschiede-ne ähnliche Jiranhe unter die Hände und in dieKur gebracht, bey denen allen ich nicht nur kei-nen Nutzen, sondern eher Schaden von demWismuthkalche gesehen habe. Das ist abor fastmit allen ähnlichen unangenehm angreifendenIVIitteln, Kuptersalmiah, Zinkblijien etc. in die-ser Art von Krampf der Fall gewesen. Sie grei-fen die ohnehin so sehr zerrüttete Nervenkraft aufeine höchst unangenehme und nachtheilige Weisean, hewirhen einen steten Ehel, schwächen dieVerdauung und zerstören sie manchmal unwieder-bringlich.

Überhaupt wirht wohl der Wismuthhalchbäum anders, als der Zinhhalch, und ich solltemeynen, wenn wir ein solches metallkajchichtesKrampfmittel besäfsen, so könnten wir des an»dern entiibrigt seyn.

Zincum, Zink. Spiauter.

Das Zink ist ein dichtes, schweres, silberglän«zendes, blauljchtweifses Metall, halb geschmeidig,schwer schmelzbar, irt Säuren leicht auflöslich,^Vlan braucht von demselben

Die Zinkblumen, ZinUkalch, weifses

Zink-