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2 (1814)
Entstehung
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1019
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Tamaundr.s. Tamarinden, 1019

Croci martis,

Lactis sulfuris, ää 5 n *

M. f. pil. gr. II. S. Täglich dreymal zehnStück zu nehmen.

Spiritus sulfuris per canipannm parntus , Schwe-le lg ei st wurde sonst gebraucht, wo wir jetztVitriolspiritirs geben.

«

Su/fnr auratum, Goldschwefel, war unterSpielsglas, Antimonium, schon da.

Tamarindus. Tamarindus indica L. Tama-rinden.

Dieser schöne, ansehnliche, 50 40 Fufs hoheBaum wächst in den morgenländischen Gegen-den, in Ägypten, Syrien, Arabien, Ostindien,auch auf den Instfln des mittelländischen Meeres,Sicilien, im südlichen Theile »on Frankreich, inSpanien und Südamerika. Er bildet Schoten-früchte, welche ein säuerliches, musartiges Marlsenthalten, das ein unentbehrlicher Reisebedarf derAraber ist, als Arzneimittel aber in Blasen und an-dern Behältern zu uns gebracht wird. Es ist eineweiche schmierichte Masse mit Kernen, Hülsen undandern Unreinigkeiten untermischt, von säuerlich-tem, nicht unangenehmen", dem Weinsteine ähnli-chen Gesclimacke und saurem Gerüche. Seltenikommt dieses Mark oder Mus rein und unverfälschtzu uns; oft' ist es ein künstliches Gemische ausZwetschen- oder Pflaumenmus, etwas Zucker ur*l

Wein-