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2 (1814)
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826
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Sal amarus.

IVI.in mag diese Fieber aus dem Standpunkte derältern oder neuern Theorie betrachten; jede Schuleläfst sich über den Nutzen derselben weitläuftigheraus. Das Brownische System rechnet dieseFieber zu den örtlichen Krankheiten, wo derIWagen und Darmkanal Anfangs allein, im Ver-laufe die allgemeine Erregbarkeit des ganzen Kör-pers krankhaft afficirt ist. Es ist daher nöthig,gleich Anfangs solche Mittel zu geben, welcheden örtlich reizenden Stoff, die Unreinigkeitenentfernen, d h. salzichte Abführungen. Dielsdarf nur nicht zu anhaltend geschehen. Um de-sto kräftiger zu wirken, reicht man vor der An-wendung der Salze einige Gaben sogenannter Auf-

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lösungsniittel, Brechweinstein in kleinen Gaben,Digestive u s. w. Nacli dem Abführen suchtman gelinde zu stärien, kann aber manchmalnicht anders, als nach einiger Zeit abermals eineSalzabführung geben, bis durch fortgesetzte Stär-kung die krankhaften Organe wieder in gehöri-gen Ab- und Aussonderurigsstarid gesetzt sind.

4) In Rühren habe ich, wenn auszuführenwar, Salzabführungen sehr nützlich befunden.Fürchtet man, sie möchten bey sehr emptindli-chen Körpern zu sehr reizen: so kann man leichteii i g Mittel zumischen, weh he mehr einwic keln,einhüllen, ohne die abführende Eigenschaft derSaize zu li ndern. Ich mevne damit die Öle, dieftjanna, Kassie, Tamarinden. Auch lälst mandie Abfuhrung selbst entweder warm nehmen,oder einen Absud von Leinsaamen, Altheevyurzeluqü andern Schleimichten Dingen dünne und lau-warm (laqeben trinken, So hat sie Kqrtum am

wirk-