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2 (1814)
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825
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Bittersalz,

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Schürfe des Salzes ein, stillt Schmerzen und er-schlafft die angespannten Theile.

Bev Magenentzündung nimmt man sichsehr mit Salzen in Acht.

2) Roth lau f. Die Theorie des Rothlaufsmag sevn, welche sie will, so sind Salzabführnn-

gen, gleich Anfangs gegeben, meistens vom g reifs-ten Nutzen. Sie sind nicht füglich durch andereähnliche Mittel zu ersetzen. Ist das Fieber nichtzu grofs, der Buls nicht zu voll und hart: sofangt man gewöhnlich die liur mit einem Brech-mittel an, welchem man füglich eine Gabe Salzzusetzen kann, um zugleich auf den Darrriharialzu wirken. Fritze räth folgende Mischung:,

ߣ. Aquae chamomillae, unc, tres.

Salis amari, unc un.

Tartan emetici, gr. tria.

Syrupi cichorei, dr. tres.

AI. S. Auf einmal zu nehmen. ,

Ist Aderlassen hevm Rothlaufe nothwendi», wiees nicht selten seyn mufs, zumal wenn die Lo-kalentzündung beträchtlich an In - oder Extensi-tät ist, so mufs Aderlafe vorausgehen und Salz-inixturen unmittelbar nach demselben gegebenwerden.

3) Gastrische Fieber. Diefs ist der ei-gentliche Wirkungskreis der bittern Mittelsalze.Wir werden nachher von den grofsen Kräftenderselben, als blofser Digestive, sprechen; jetztsey die Rede von denselben, al& Abführungen.

Man