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Sabina^
fe 1 a n d s Journale lesen. Er rühmt innerlich Sa-debaurn init Kalmus; äußerlich peruvianisihenoder Kopaiväbalsam mit Kajeputöle. Ich habenoch nicht Gelegenheit gehabt, mit diesen \ it-teln Versuche zu machen, glaube aber gternejdals man durch so reizende Arzneien in chroni-schen Gichtbeschwerden viele Erleichterung schaf-fen Könne.
Äufserlich hat es seit Chr. L. Hoff-manns Zeiten einen grofsen Ruf als ein reini-gendes und heilendes Wundmittel erlangt. H off-nianri hat einige interessante Beobachtungenüber die Wirksamkeit des Dekoktes in offnenSchäden, Beinfrafs, Winddorn etc. angegeben.In Voglers bekanntem kleinen Buche findetman auch eine Mischung, deren Nutzen bey ve-nerischen Halsgeschwüren ich bestätigen kann.Gepiilvert aufgestreut kann man sich ihrer beyvenerischen Auswüchsen bedienen. Das Dekoktrühint Müller gegen Flechten; Dietrich ins-besondere beym Herpes serpiginosus. Auch rühmtman eine Abkochung des Sevenbaumes mit Spiefs-glastinktur, um die von Gicht an g eg r iffe n enGelenke damit zu reiben.
Praeparata et Couiposiiä.
Extractum sabinae , hat noch sehr viel von defWirksamkeit der ganzen Pflanze in sich.
Liquor inundificans Vögltri, ist die vorhin ge-rühmte Dekoktion des Sadebaums und Kalmus*mit und ohne Sublimat;
Oleum