.Löwenzalm.
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a) In chronischen Ii ra n h h ei ten des Un-terleibes ist der Löwenzahn allerdings ein Mittel,welches zwar langsam, aber desto sanfter und ge-wisser wirket. Geser.ius nennt ihn ein köstlichesIMitteJ in Verstopfung der Eingeweide. Er n.itzt inhypochondrischen Beschwerden, wenn aufser derEmpfindlichkeit der Nerven angesammeltes Blut undSchleim im Unterleibe, Verstopfung des Leibes, Auf-blühen etc. vorhanden ist. Man giebt dann grolseGaben vom Extrakte mit versiifsten Säuren, Bisam.Baldrian, Enzian, Eisen etc., je nachdem die Um-stände es fordern.
Inder Gelbsucht, welche aus den jetzt an-gegebenen Ursachen entstanden ist, vorausgesetzt,dafs diese Schleimanhäufung, die sogenannten Ver-stopfungen , lnfarktus, nicht zu alt und beträchtlichsind, haben mehrere Ärzte, besonders auch Fritze,dieses Extrakt empfohlen. Bei beträchtlichem Gradeder Krankheit ist es nicht hinreichend und nicht pas-send. Bei nicht zu altem oder zu schwerem Übelläfst man Mittel, wie folgende Mischung, nehmen:
ty. Animae rliei,
Liguoris terrae fol. tartari,
Extracti taraxaei,
Mellis puri, ää unc. un.
M. S. Täglich 4 — 5 mal einen EfelÖffel vollzu nehmen.
In der W a s s e r s u c h t hat es bekanntlich durchZimmermann einen grofsen Ruf erlangt, ob esgleich den unvergefslichen königlichen Kranken nichtretten konnte. Es gilt auch von diesem Übe!, wasich von der Gelbsucht angab. Anfangende TVassef-• . suchten,