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2 (1818)
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Schwefe].

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mal Mischungen mit Guajal;, Bittersüfs etc. ange-geben, welche nützlich zu brauchen sind. Dunk anrüth Llofs Schwefelmilch und Weinstein, oder lin-dernde Latwerge; manche rathen auch Schwefel-milch mit Spiefsglanzsalpeter. Weikard empfiehltSchwefel und Weinsteinrahm, wenn die Hämorrhoi-den blofs örtlich belästigende Aderkröpfe Seyen, wel-che von einer zur Gewohnheit gewordenen Leibes-verstopfung durch den Druck harter Exkrementeentstehen.

4) Gegen hartnäckigen veralteten w e i f s e nFlul's habe ich einigemal gute Wirkungen von derSchwefelmilch gesehen. Es war meistens allgemeineKachexie da, die Subjekte waren aufgedunsene, übelaussehende schwammichte Weibspersonen. Ich gabfolgende Mischung:

ty. Gummi guajaci,

Mastichis,

Cro.ci martis,

Lactis sulfuris, 55 drachm. duas.

M. f. pil. gr. duor. S. Täglich dreimal zehnStück zu nehmen.

[Pulvis pectorcdis, Brustpulver, besteht nachder Preufs. Pharmakopoe und einigen andern, ausSchwefel, Fenchel, Sülsholz und Zucker. Der Ge-brauch desselben ergiebt sich aus diesen Bestand*t heilen.]

[Unguentum contra sccibiem, Unguentum sulfu-ratum, Schwefelsalbe; wird auf verschiedeneArt bereitet, und enthält also theils blolsen Schwefel,theils noch Zinkvitriol und verschiedene andere Zu-sätze. Man bedient sich dieser Salbe selten anderswo,als bei chronischen Hautkrankheiten, besonders derKrätze, daher auch der Name.]

Ta-