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2 (1818)
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375
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Bittersalz.

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lia media s. neutra), welche mehr oder weniger hin-ter, scharf und salzicht von Geschmack, mehr oderweniger auflösbar im Wasser, mehr oder wenigerweiTs von Farbe, und geruchlos sind. Es gehörenhieher das eigentliche Bitter - oder Brunnen-salz, englisches, epsomer, sedlitzer Salz(Seil anglicus, sedlizensis, Magnesia vitriolata Lond.RIagnesia sulf urica) , aus Schwefelsäure mit Bitter-erde das Wunder salz, schwefelsaure Mi-neralalkali, schwefelgesäuerte Sode (Salmirabilis Glauben, Natrum sulfuricum) , aus Vitriol-säure und mineralischem Alkali das diesem höchstähnliche eröffnende Friedrichssalz (Sal ape-ritivus friedericianus)< der auch nicht viel ver-schiedene vitriolisirte Weinstein, schwe-felsaures Pflanzenalkali, schwefelge-säuerte Pottasche (Tartarus vitriolatus, Kulisulfuricum l. vitriolatum, Ar Canum duplicatum),aus Schwefelsäure und vegetabilischen Alkali dasden vorigen beikommende Glasersche Poly-chrestsalz (Sal polychrestus Glaseri, Kali sulfu-ro sum) , aus unvollkommener Schwefelsäure unddem alkalischen Theile des Salpeters. Dies sind dieaus der Verbindung der Schwefelsäure mit einemLaugensalze entstandenen Mittelsalze!

Die zweite Klasse besteht aus den durch dieübrigen Säuren hervorgebrachten Neutralsalzen, näm-lich: dem «emeinen Kiichensalze (Sal communeI. marinum, Natrum muriaticum, Murius Sodae),aus dem Mineralalkali und der Kbchialzsäuredem citrongesäuerten Kali (Sal absinthii citratum, Kali citricum) , der phosphorsaurenSode, phosphorsaures Mineralalkali (Sodaphosphorata, JSettrum phosphoricum), eine Verbin-dung