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2 (1911) Quantitative Analyse
Entstehung
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10
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10Es soll ein Platintiegel gewogen werden.

Nullpunkt

I. Einstellung

bei Belastung

12052 g

H. Einstellungbei Belastung .12053 g

liuks

rechts

links

rechts

links

rechts

4-24-05 1

17-6

17-1

5-8 18-76-2 18-36-6

3-5384-2

15-8154

Summe =Mittel =

= 13'9= 463

34717-354-63

18-66-2

37-0

18'6

62

11-58-83

81-ä

15-003-83

Summe beide

Mittel =Mittel =

21-98= 10-99

24-712-36

1943971

Empfindlichkeit = 12-35 9'71 = 2-04 Skalenteile12-35 10-99 = 1-36 Skalenteile1-36:2-64=0-5 mg(Gewicht des Tiegels = 12-052 -f- 05 mg =12*0526 g.Die Empfindlichkeit einer Wage variiert ein wenig mit der Be-lastung.

Am einfachsten bestimmt man ein- für allemal die Empfind-lichkeit für 50 g 20 g10 g 5 g und 2 g, legt einen Zottelmit den erhaltenen Eesultaten in die Wage und benutzt die Zahlennach Bedarf.

Es wurde die Empfindlichkeit einer Wage

bei einer Belastung von : gefunden zu:

f;0 g 2 23 Skalenteile

20 g 2-28

10 g 2 64

5 g 2-66

2 g 2-66

Die Bestimmung des Nullpunktes muß bei jeder Wagungausgeführt werden. Hat man mehrere Wägungeu nacheinanderauszuführen, so genügt es, zu Anfang und zu Ende den Nullpunktzu ermitteln und das Mittel beider Bestimmungen zu benutzen. Beisehr starker Belastung der Wage sollte man vor und nach jederWägung den Nullpunkt bestimmen und den Mittelwert den-gungen zu Grunde legen.