's immg. ri. Zusammensetzung, der Molekel- u. Konstitutionsformel.
341
dem
auf falls • n erbrennen ür g- Ver( >- bleibenden Rückstände (der Asche)entstehe T chti S sind - « der beim Kochen mit konz. H,S0 4 schließlich
Di p ' ,ai ' 1)losyn Flüssigkeit (s. unten, N-Best. nach Kjeldahl).einer ortr y 8t * telln ng der Verbindungsform, in welcher die betr. Elemente inEniüttl vorhanden sind, erfordert spezielle Methoden, die bei der
""- der Konstitutionsformel betrachtet werden.
2. Quantitative Analyse.
'> f 'M:. des Kohlenstoffs u. Wasserstoffs. Man Dringt die ge-ogeiie Substanz mit Cuprioxyd in ein Rohr von schwer schmelzbarem^■alidas, an dessen offener Seite sich eine mit Calciumchlorid gefüllte Vor-'"*%?• u. an dieser eine mit Alkalilauge gefüllte Vorlage befindet.
Hierauf wird geglüht, wobei C zu G0 2 n. H zu H 2 0 verbrenne H 2 Üer danrpft u. bleibt im Calciumchlorid, während C0 2 erst von der Alkali-auge gebunden wird: aus der Gewichtszunahme beider Vorlagen erfährt mandie Gewichte des gebildeten C0 2 u. H 2 0, aus welchen man berechnet, wie-Vlel C u. H die angewandte Menge der Substanz enthält (S. 342).
Best, des Stickstoffs als Ammoniak nach Will-Varren-
'''l'i 1 Mao bringt die gewogene Substanz, mit Natrinm-Calciumhydroxyd
(•Natronkalk) in ein Bohr von Kaliglas, dessen offene Seite eine mit HCl
S 6 «Ulte Vorlage abschließt. Hierauf glüht man, wobei die entstehenden
G «se durch die HG) streichen, welche NIL. bindet (Prozeß S. 340).
Das so erhaltene Ammoniumchlorid wird mit Platinchlorid als das aus'lein vorhandenen N gebildete Ammoniumchloroplatinat (NHJ.jPtCJ,, (S. 255, 2 )Befällt, welches man trocknet, wiegt u. den darin enthaltenen N berechnetaa& ' (NH 4 ) 2 PtCl 8 : 2N = gefundene Menge: x. Oder man bringt in die Vor-ige eine best. Menge titrierter HCl u. stellt nach der Verbrennung durchTitration fest, wieviel der HCl durch NH S neutralisiert wurde (S. 49).
Best, des Stickstoffs als Ammoniak nach Kjeldahl. Mankocht die gewogene Substanz mit konz. H 2 S0 4 a. geringen Mengen gewisserMctaUoxyde, welche als Katalysatoren die Oxydation beschleunigen, bise *ne klare Lös. entstein ; hierdurch geht aller N in NH, über, welches dannd ' s Aniinoniumsulfat vorhanden ist; aus diesem wird das NH 3 durch Dest.mj t Alkalilauge ausgetrieben u. wie vorstehend bestimmt.
Best, des Stickstoffs in Gasform nach Dumas. Viele künstl.dargestellte, org. Verb, enthalten N als "NO, ~N0 2 , "N0 3 , 'WN' usw.; sogebundener N wird beim Erhitzen mit Natrium -Calciumhydroxyd oder H a S0 4nicht ganz in NH 8 übergeführt, weshalb man solche Verb, nach dieser füralle N-haltigen Verb, anwendbaren Methode analysiert.
Man glüht diegewogene Verb, mit Cuprioxyd gemischt in einem mit C0 2gefüllten Kaliglasrohr (Verbrennungsrohr), dessen vorderer Teil Kupfer ent-hält, u. leitet die entweichenden Gase, welche aus CO a , H 2 0. N bestehen, ineine graduierte, mit Alkalilauge gefüllte Röhre u. treibt nach beendeter Ver-brennung die noch im Verbrenmmgsrohr vorhandenen Gase durch Einleitenv °n C0 2 ebenfalls in die graduierte Röhre.
Indem die Gase über das glühende Kupfer streichen, werden etwa vor-handene Oxyde des Stickstoffs zerlegt in 0, welcher sich mit dem Kupfer