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Verbindungen der Kohlenstoffgruppi
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»h^rftt" " 1'' Ma ® uesiun i- »der Calciumcarbonat, wobei diese Kohlendioxyd
1 s P a ^ n » aas dann reduziert wird: z. B. Zn + CaC0 3 = ZnO + CaO + CO.
. , - *■■ Im Kleinen, sehr rein, durch Erhitzen von Ameisensäure
ouer aeren Salzen mit konz. Schwefelsäure: CH 2 0 2 = R.O + CO; seltener
CO 1 r ^ V0 " 0xalsäure mit konz - Schwefelsäure: C 2 H 2 0 4 = H 2 0 +
2+ U) 2 ; das sich entwickelnde (las leitet mau durch Alkalilauge, welche
Ul,r (; 0 2 absorbiert.
• Dirch Reduktion von Kohlendioxydgas, indem man es über stark-glühende Kolile leitet, wobei sich das Gasvolum verdoppelt: (1 Hol. = 2 Vo-lume) C0 2 +C=2CO (2 Mol. = 2 Volume): das noch vorhandene C0 2wird wie bei 1 angegeben entfernt.
Dieser Vorgang; ist umkehrbar: (+ 68 Kai.) CO a -f G^±:2CO (- 68 Kai.),
• n. mit zunehmender Temp. verschiebt sich sein Gleichgew. nach der Seite
° • lrule verbraucht wird, also nach rechts, mit abnehmender Temp. nach
uer Seite wo Wärme frei wird, also nach links (s. Prinzip des beweglichen
Weichgew. S. 108); bei 1100° ist alles CQ 2 zu CO reduziert.
Dementspr. stellt mau CO zu techn, Heizzwecken dar, indem man in
besonderen Öfen (Generatoren) Luft durch hohe, glühende Kohlenschichten
?Y&> wobei sich in den unteren Schichten C0 2 bildet, das in den oberen
erachten, bei entspr. Temp. derselben, zu CO reduziert wird, so daß das er-
nal tene Generatorgas nur aus CO + N besteht.
3. Gemengt mit II beim Leiten von Wasserdämpfen über weißglühende•VAlei HjO -f C = CO + 2H, sowie wenn der elekt. Flammenbogen unter W.'«'sehen Kohlenstiften übergehl.
Nach erstem- Methode erhaltenes Wassergas brennt mit viel heißerer''lamme wie Generatorgas u. dient zu Schmelz- u. Schweißzwecken.
Gemenge von Wassergas u. Generatorgas dienen als Kraft-, Saug-,™ischgas (Dowsongas) namentlich zum Betrieb von Gasmotoren.
Eigenseh. Geruchloses, neutrales Gas, 0,967 mal leichter als Luft,bei 490° flüssig werdend, bei —212° krist. In W. ist es fast unlösl., ist^'so nicht das wahre Anhydrid der Ameisensäure (s. Darst. 3); von einerwäss. Lös. des Cuproehlorids in NH 3 oder HCl wird es rasch absorbiert.
Entzündet verbrennt es mit blauer, charakt. Flamme zu C0 2 ; esUnterhält die Verbrennung nicht u. wird nur schwierig, z. B. durch glühendes"Magnesium, zu C reduziert; durch sein Bestreben C0 2 zu bilden, ist es einstarkes Reduktionsmittel; es führt daher viele Metalloxyde bei höhererj er «p. m Metalle über, aus Gold-, Silber- u. Palladosalzlös. scheidet es derenMetalle schon in der Kälte ab (s. unten).
Mit O gemischt explodiert es beim Entzünden unter Bild, von C0 2 ~Gas;mit Gl verbindet es sich im Sonnenlichte zu Kohlenoxyohloridgas, (X)C1 21( s - unten), mit S erhitzt zu Kohlenoxysulfidgas, COS.
Eingeatmet verursacht es Vergiftung, indem es das Oxyhämoglobines Blutes in zur Atmung ungeeignetes, beständiges hellrotes Kohlen-° x ydhämogiobin überführt, an seinem Absorptionsspektrum erkennbar.Pe(Cr« ^'"verteiltem Eisen bildet es bei 40° Eisenpentacarbonyl,brennt. mit Nickcl -Wickelte tracarbonyl, NifCO)«, beide lichtbrechende,(C0K\ 8re Flüss., mit Kalium entsteht bei 80° festes Kaliumhexacarbonyl,u. hoher ^3 mtlic he beim stärkeren Erhitzen explodierend; bei hohem DruckMo(coi m P- entsteht mit Molybdän festes krist. Molybdönhexakarbonyl,'«; 8. fe rn( ,,. Kobalt u. Platin.