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Repetitorium der Chemie : mit besonderer Berücksichtigung der für die Medizin wichtigen Verbindungen sowie des Deutschen Arzneibuches und anderer Pharmakopöen namentlich zum Gebrauche für Mediziner und Pharmazeuten
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100-101
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100

Sloehiometrie

einen genetischen Zusammenhang der Elemente die Erscheinung, daß dash'unkenspektrum eines Elements dem Bogenspektmm des im period. Systemvorhergehenden Elements entspricht (Analogie mit dem VerschiebungsgesefcSradioakt. Elemente S. 143).

Die Lücken im System setzen die Existenz noch unentdeckter Element«voran«, u. da die Eigensch. dieser Elemente durcli ihre Stellung im Systembedingt sind, so lassen sie sich voraussagen.

Die physik. Eigensch. zeigen Abhängigkeit vom Atomgew.beim spez. Gew. u. Atomvolum (S. 91), der Dehnbarkeit, Schmelzbarkeit,Flüchtigkeit, dem spez. Brechungsvermögen, der spez. Wärme, der Leitung-

I. Gr.

II. Gruppe S III. Gruppe

IV. Gruppe

Höchste Verb.

m. H,C1 usw.

Ünbk.

MH, MCI 1 MH MC1

MH MCI,

,» t>

O, S usw.

Unbk. j M 2 0 MO

M 2 O s

Periode

Reihe

a. b.

a. b. i a. b.

I

1

2 He 3 Li

4Be 515

4,0

6,9

9.1 i 11,0

II

2

10 Ne

11 Na

12 Mg 13 AI

20,2

23,0

24,3 : 27,1

( 3

! 18 A | 19 K

20 Ca 21 Sc

III

1

I 39.8 ! 39.1

40,0 44,1

I 4

29 Gu

30 Zn 31 Ga

1

63,5

65,3 69.15

I 5

]36 Kr : 37 Rb

38 Sr 39 Y

IV

I

, 82,9 85,4

87.6 88,7

I 6

47 Ag

48 Cd 49 In

1

107.9

112,4 114.8

V

7

54 X

55 Cs

56 ßa ! 57 La

: 130,2

132,8

137,3 139,0

I 8

79 Au

80 Hg 81 Tl

1

usw.

197,2

200,6

usw. 204,0

110

86 Nt

87 -

88 Ra usw.

89 Ac usw.

1

(223,0)

-

226.4

226

*) Die V

Periode enthält von 57 bis 72 die seltenen Erdmetalle, welche

von 5972 nicht in das System eingereiht sind, weil sie in den anderen Perioden

nicht wie 57

u. 58 Verwandte vorfinden (s. Anordnung Tabelle 101).

fähigkeit für WärmeJeder Perioden ei

Elekt.; diese Eigensch. zeigenMaximum oder Minimum, z. B

III. Periode

K

Ca

Cr

Atomgew.

39,1

40,1

52,0

Spez. Gew

0,9

1,6

6,8

Atomvolum

45,4

25,0

7,6

Schmelzpkt.

62»

780»

1500»

siedepkt.

700»

1200"

3000»

Cu

Zn

As

Se

Br

63,6

65.4

75

79,2

80

8,8

7,1

5,7

4,5

3.2

7,0

9,1

13,1

18,0

25.0

1100»

420»

217°

-8"

2100»

920°

698°

63°

in der Mitte

Mn

54,0

7,5

7,3

1260»

2200»

Von Gruppe zu Gruppe nehmen die Spektrallinien der Element'zu, z. B. hat Kalium 40, Eisen über 5000 Linien; die Linienserien der Spektreneiner Gruppe verschieben sich mit steigendem Atomgew. nach dem roten End«'Vorstehende Tabelle stellt das period. System der Elemente nach denAtomkernladungen oder Ordnungszahlen dar u. wenn man diese links vonden Symbolen der Elemente stehenden Zahlen außer acht läßt, das period-System der Elemente nach den Atomgew., welche unter den Symbole"stehen.

« d. physik. u . ehem. Eigensch. eint. Stoffe z. ihr. Mol.- u. At.-Gew. usw. 101

sieh \ Uf di0 mit ') usw -" bezeichneten Ordnungszahlen 8192 verteilenelement . cksichl aut ih Atomgew., die nicht angeführten 35 Radio-deren Fi"' bilden so mit dcn angeführten Elementen Gruppen (Plejaden)g igo. cmente hei versch. Atomgew. gleiche Eigensch. haben (Isotopie,

Mieden" 1 J ed61 ' Gruppe nimmt das spezif. Gew. mit dem Atomgew. zu,Mr U ' Schmelzpunkt nimmt meist ab, seltener zu, z. B.i

"/ G 'uppeA tomgewSpez. Gew.= oll melzpunklb 'edepunkt

Mg24,31,7650».1100».

58 Ce«)»40,2

232,4 -

27 Co

58,9

28 Ni

58,7

44 Ru 45 Rh 46 Pd

101,7 102,9 106

76 Os190,9

77 1»193,1

78Pd195.2

usw.91 Pa

230,7

) 5 » Pr 60 Nd 61- 62 Sm 63 Eu 64 Gd 66 Tb 66 Dy 61 Ho 6% Er 6» Tu'8 Art i ' 6 144 > 3 - 150,4 152,0 157,3 159,2 162,5 163,5 167,7 169,5

- ;jLu 72 et 8 175,0 _

usw. bedeutet Plejaden von Elementen, s. S. 143.

Die

E'emenT' s P ezit - Wärme nimmt mit zunehmendem Atomgew. der(s. au ab ' ' B - Lithium spezif. Wärme 0,94, Uran spezif Wärme 0.027

«mwfirme (S. 22 u. S. 92).Trioden"Ai'l Cm ' Ei 8 en!ic h- der Elemente zeigen in den einander folgendene nthä] t z g 'g keit des Metallcharakters vom Atomgew.; die erste Periodezwei Metalle, die sechste Periode nur ein Nichtmetall.

Gtu Ppe li^n umfaßt dio ehem. indifferenten, also nullwertigen Elemente,

Ch:i».,i., ' *H enthalten rtin stärkste Rasen hilrtenrleii Metalln* rHacnr. hootc/>hr

Chaübe

raktei

nthalten die stärkste Basen bildenden Metalle; dieser basische

i:" mniL m den mittleren Gruppen ab u. geht in den säurebildenden._ «mich treten immer mehr Nichtmetalle auf.

rt 'gkeit rii» Di Gruppe V, um dann ebenso abzunehmen; auch bei der

Die \v GT E,emente gegen Gl u

der Elemente gegen H steigt gleielimäßig umabzunehmen;HO ist dies meist der Fall.

^"lehmi'fv der Elcmenle gegen O steigt bei der Mehrzahl der»uig bis zur letzten Gruppe um je eine Valenz (s. Tabelh

bei i-.