■ Physik, u. ehem. Eigensch. einf. Stoffe /.. ihr. Mol.- u. At.-Gew. usw. 99
Eigenst 1 ft a ^ otro P ei1 Modif. eines Elements können die versoh.hä,ngi„ • a ' au ^ er von Unterschieden im Energiegehalt, auch noch ab-m ^qi 8 * 111 Von der Größe des Mol.-Gew., also von der Anzahl der Atome
n. ^' ' Je ™ Schwefel, Ozon u. Sauerstoff).versch <! ^ re t en emes Elements in versch. Kristallformen beruht aufder I J ür( buing der Atome in der Mol., wie die Beugungserscheinungen
etr ' Krist. mit Röntgenstrahlen erkennen lassen (S. 59).
Modisches System der Elemente nach ihren Atomgewichten.
ein-' et man die Elemente nach ihren steigenden Atomgew. in eine
He w e "• trennt diese bei den keine Verb, bildenden sechs Elementen
, ' * ''■ A, Kr, X, Nt derart, daß mit jedem dieser Elemente eine neue
p . S s reihe beginnt, so erhält man sechs Horizontalreihen oder
er? K° die unter einander gestellt, Vertikalreihen oder Gruppen
S en, deren Elemente äußerst ähnliche Eigensch. besitzen, z. B. die
ppe 1 niit den Elementen Helium, Neon usw., die Gruppe II mit den
R P ln, '" tl ' 11 Lithium, Natrium usw., die Gruppe TIT mit den Elementen
yhuni, Magnesium usw.
i) , • | erau s schloß man, daß die Eigensch. der Elemente
l0 dische Funktionen ihrer Atomgew. sind (Periodisches
e 'Z der Elemente von Mendelejeff u. Lothar Meyer).
: / °u den 6 Horizontalreihen oder Perioden enthalten die erste u. zweite
al e nieiu A weshalb sie kleine Perioden heißen, die anderen aber mehr
° Elemente, weshalb sie große Perioden heißen.
^ei jeder großen Periode weisen die mittleren Elemente mehr oder
\ v !!i & r °ß e Ähnlichkeit mit den ersten Elementen derselben Periode auf,
zer) man d ' 1 ' v ' er g r °ß en Perioden nochmals in je zwei kleine Perioden
, e §t; z. B. wird die dritte große Periode in eine vom Argon bis zum Nickel
uin * eUl ° vom ^P^ 61 bis zum B rom zerlegt, so daß Kalium u. Kupfer
''''«inander zu stehen kommen,l'er , ercmre h bilden die 6 Perioden der Elemente 10 Horizontalreihen u.Üle 61 a ^ e Elemente 9 Vertikalreihen (Gruppen), welche die sich ähnlichens ch' K llte Ehalten. In den Vertikalreihen bringt man durch seitliche Ver-um .S die Elemente als Nebengruppen (a. u. b) untereinander, welche
' hlu li noch weitgehendere Ähnlichkeit zeigen.. Uie Anordnung der Elemente nach ihrem steigendeng m § e w. in Horizontal- u. Vertikalreihen heißt periodisches^ s teni od er natürliches System der Elemente u. die bei dieser2 a j, nilll g den Elementen bei fortlaufender Numerierung zukommenden" 1U ' U heißen Ordnungs- oder Stellungszahlen (s. S. 102).^ez' ] S P ei 'i°dische System ermöglicht eine Übersicht derAtn,*' Uln g°n zwischen den Eigensch. der Elemente u. derentti 6ll1 ^ ew -i u. gestattet mit Hilfe dieser Beziehungen die Ele-Ato n ^ersichtlich einzuteilen, sowie die Richtigkeit von
| e *ichtsbest. zu kontrollieren (S. 23).'''''"Hmu" 1 '' 1 ^* clie P el 'i°d- Wiederkehr best. Eigensch. auf-einen allen,ni gemeinsamen Grundstoff schließen (S. 37); ebenso deutet auf