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Bd. 2. Welcher die pharmaceutische Mineralogie, Botanik und Zoologie enthält 1 (1838) Pharmaceutische Mineralogie : mit 2 Taf.
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Topas.

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gen und Nestern: Erzgebirge (Geyer und Altenberg), Böhmen {Schlag-genwalde), Schottland, Sibirien; als lose Krystalle und Geschiebe fmAlluvium: Brasilien , Sachsen (EibenstockJ; in Auswürflingen des Vesuvs(hier rosenroth).

Ehemals brauchte man den Topas als Arzneimittel. Er ist ein ge-schätzter Edelstein, besonders der brasilische. Die unbrauchbaren Topas-stücke werden gepulvert zum Schleifen weicherer Steinarten benutzt.

2) Pyrophysalith. (Syn. Physaiith.) Kryst. gross, un-deutlich , rauh; derb und nierenförmig. Schwach glänzend. Weissin's Gelbe und Grüne.

Findet sich eingewachsen in Granit: Schweden (Finbo, Broddbo).

3) Pyknit. (Syn. Stangenstein, schörlartiger Beryll.) Lailg-

stänglich abgesonderte Säulen, der Länge nach gestreift; meistInindelförmig gruppirt; derb. Strohgelb, perlgrau in's Rothe.

Findet sich eingewachsen in einem aus Quarz und Glimmer beste-hendem Gesteine : Sachsen fjllenbergj.