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3 (1825)
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t X % w i e

b e l.

Ueber der Mitte der Oberlippe ein Ausschlag, wel-cher n'äfst und um sich friist, wie ein Geschwür,mit stechendem Jucken.

20 Bläschen auf der Zunge.

Heraufgehende Stiche in beiden obern Spitzzähnen»wie wenn scharf halte Luft in die Zähne zieht,heim Essen und Trinken, es mochte kalt oderwarm seyn.

(Schmerz in den Unterkieferdrüsen) (jx. 3 St.).

(Es schmeckt ihm alles sauer und bitter.)

Leeres Aufstoßen, mehre Stunden lang C n « 1 s O-

25 Oefteres Aufstofsen eines säuerlichen Geschmacksbis in den Mund.

Gänzliche Appetitlosigkeit; er kann gar nichts es-sen und hat doch einen unverdorbenen Ge-schmack.

Drückend stechender Schmerz in der linken Seiteder Bauchmuskeln (». 24 St.),

Gluckerndes Quellen in den Muskeln der rechtenBauchseite.

Kneipen im Unterhauche C". 14 St.), welches denTag darauf um dieselbe Stunde -wieder kam, unddurch Blähungsabgang sich erleichterte und ver-ging-30 Jucken am After.

Nach dem Hamen Harnzwang, ohne dafs Urinvorhanden war O- 5 St., 3 Tage lang).

Harnzeiten nicht öfter, aber weniger Urin (3 Ta-ge lang).

Oefteres Harnen *), ohne Vermehrung des Urinsin den ersten St.).

*) Die Primärwirkung der Sqnille auf die Harnwega istAnfangs grofser Drang zum Harnen 33-, mit vielem Urin-abgange DOS-], vorzüglich wasserhellem [104.] [111-]'wenigstens, wenn's auch nicht viel ist, wässerigem Har-»e [108-].

Nach Verflnfs dieser ersten und positiven Wirkungder Sqnille erfolgt nach mehren Stunden die (^Nachwirk-ung) Gegenwirkung des Organisms, als das Gegentheilder primären Arzneiwirkung, nämlich geringe Neigungzum Uriniren , geringe Absonderung des Harns und selt-nerer Abgang desselben Sä. 34. [102.], zuweilen von g«"