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(Die geistige Tinctur sowohl von der f einr öhrich t«*als der König s -Chinarinde, Cinchona. ojficNialis~)>
Uchst dem Mohnsafte kenne ich keine Arznei, V eche in Krankheiten mehr und häufiger geiiiifsbraii^i»nd zum Schaden der Menschen angewendet wo)'*Wäre, als die Chinarinde. Sie ward nicht nur *'eine ganz unschädliche, sondern auch fast in al'*Krankheitszuständen, vorzüglich wo man Schw^ '
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sah, als eine heilsame und allgemein heilsamste kf^angesehen i, und oft viele Wochen und Monate la"»täglich mehrmals in grofsen Gaben verordnet.
Durchgängig ging man hier von einem falsC«Grundsatze aus, und bestätigte damit die scho»von mir beim vernünftigem Theile des Public^angebrachte Rüge, dafs die gewöhnlichen Aerzte 8|her fast bims in hergebrachten Meinungen, vom T)' 0 "scheine geleiteten Verniuthungen , theoretischen S ;1 .ungen und ungefähren Einfällen suchten, was sJ e .einer reinen Etfahrungswissenschaft, wie die P *kunst ihrer Natur nach einzig seyn darf, blofs ä&junbefangene Beobachtungen , lautere Erfahrungen *reine Versuche hätte finden können und sollen-