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Schwar *-Christwurzel.
CDer mit Weingeist zu gleichen T , .,
Machen „nd die geistii T ! Suchte Saft der
6««,ge Txnc.ur der trocknen Wurzel de.Hellehorus ni^er.')
Der S 0mef d . e kh ^^ e . mdner
er von dreser Wu rze l beobachtet haben, sind rlUEAnZ e; hi lndefS " mit Ülrer ****** ^ «
, S1C m emCr bes0nde - Art Fieber, einigen Ge-hwulstkrankheiten und Gemuthsleiden he ilsam steh«rwwen murs. Wenn die krankhaften Zufälle, die»e erregen kann, noch vollständiger ausgeforscht*eyn werden, dann wird man sehen, welches dieKrankheiten waren, mit deren Heilung die Griechenan Ihren Curorten so viel Aufsehen erregten; denn
- Pflanze, welche sie dazu gebrauchten, war eine^erer Schwarz - Christwurzel sehr nahekommend!^edes mit blafsrothen Blumenblättern, Sie wirkt1,1 großen Gaben etliche Wochen lang.
selb! 6 He u mmUng allzuhefti g er Primärwirkungen der-