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3 (1825)
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Nota bene für meine Recenseaten.

(Zum Zeugnisse, wie viel Anfeindung die bessere Heil-kunst bis zum Jalue 1817 von den allopathischenAerzten erlitten, mögen die folgenden Zeilen auchin dieser zweiten Ausgabe stehen bleiben, undzwar um desto mehr, da es auch in den letztensieben Jahren, bis jetzt, an öffentlichen Verleum-dern der Wahrheit und ihres Begründers nicht ge-fehlt hat.)

Ich habe mehre schiefe Bekrittelungen über denzweiten Theil meiner reinen Arzneimittellehre, be-sonders über die voran stehende Abhandlung:„Geist der homöopathischen *) Heillehre", gelesen.

*) Welche ausgezeichnete Gelehrsamkeit verrathon nichtmeine Herren Recensenten! Ich will nur diejenigenhier berühren, welche h o m o p a t h i s c h und H o m o-p a tli i e statt homöopathisch und Homöopathie schreibenund drucken lassen, und dadurch verrathen, dafs siaden himmelweiten Unterschied von o/ien und S,uotov garnicht kennen, sondern beide für synonym halten. Solltensie denn noch kein Wörtchen davon gehört haben, wasdoch die ganze Welt weifs, wie die unendliche Diffe-renz zwischen if*6ei<rio S „ n d intimes einst die ganzechristliche Kirche in z Wl ei unvereinbare Theile zerspal-tete? Sollten sie nicht einmal so viel Griechisch ver.stehen, um zu wissen, dafs (einzeln und in Zusam-mensetzung) &piv gemeinsam, gleich, dasselbe

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