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3 (1825)
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250
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Ipekakuanha.

gen Mifsbrauche der Chinarinde durch einige Gabe»Ipekakuanha gehoben.

In allen diesen Fällen von homöopathischer Heil-Anwendung dieser Wurzel sind ebenfalls nur ganzfeieine Gaben angezeigt. Ich gab bisher die verdünnteTinctur zu einem Tropfen, welcher ein Milliontheileiiies Grans Ipekakuanha-Kraft enthielt, habe aberaus der noch oft unnothig starken Wirkung in vie-len Fällen gesehen, dafs die Gabe zu homöopathi-schem Gebrauche (versteht sich, bei Entfernung allerandern, fremdartigen, arzneilichen Einflüsse) nochmehr verkleint seyn müsse.

Nur wo eine starke Vergiftung mit einer grofsenGabe Mohnsaft zu besiegen ist, mufs eine grofse Ga-be Ipekakuanha-Tinctur (zu 30, 40, 60 Tropfen derstarken Tinctur) angewendet "werden — v r o nichtvielmehr starker Caffeetrank (oder Kampher) den Um-ständen nach angezeigt ist.

Die Ipekakuanha wirkt nur kurze Zeit; in «ro-fsen Gaben kaum ein Paar Tage, in ganz kleinenetwa ein Paar Stunden.