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3 (1825)
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249
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Ipekakuanha.

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werden können, wenn man die reine, eigenthümlicheWirkung dieser Wurzel, und welche Krankheitzu-stände sie ursprünglich in gesunden Menschen erzeu-gen , welche ähnliche folglich sie in natürlich Kran-ken aufheben und heilen Könne, vorher ausgeforschtgehabt hätte. Man würde da gesehen haben, wieman erst jetzt aus den beifolgenden Symptomen derIpekakuanha sieht, dafs sie in Aehnlichkeitswirkungblofs das viele Blut in. den Ruhrstühlen und einigeArten Bauchschmerzen bei diesen Krankheiten min-dern , aber alle die übrigen, den Rühren weit we-sentlichern viufälle nicht beben kann, da sie nichtähnliche erzeugt.

Dagegen wird man aus ihren Symptomen erken-nen , dafs sie z, B., so wie einige den ihrigen ähn-liche Brechreize heben, so auch vorzüglich in Blut-flüssen, in paroxysmenartigen, krampfhaften Eng-brüstigkeiten und Erstickungskrämpfen, auch in eini-gen Arten, von Tetanus (vorausgesetzt, dafs in allendiesen die übrigen Symptome des Kranken auch beider Ipekakuanha in Aehnlichkeit angetroffen werden)specifische Heilwirkung äussern müsse, wie auch derErfolg bestätigt.

■ Gewisse Arten von Wechselfiebern sind so ge-eignet , dafs diese Wurzel ihr angemessenes Heilmit-tel ist, was aus ihren eignen Symptomen hervorgeht,insofern sie mit denen des Wechselfieberfalles mehrhomöopathische Aehnlichkeit, als mit den der übrigenArzneien, haben. Hätte man sie nicht ganz passendhiezu gewählt, so hinterläfst sie das Fieber gewöhn-lich in einem Zustande, wogegen nun Wohlverleih(in andern Fällen China, Ignatzsamen oder Kockel)das Heilmittel ist.

So werden auch einige Nachwehen vom unpas-senden Gebrauche des Arseniks und von langwieri-