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Elektrizität.
Beim DAN IELL-Element (Fig. 151) z. B. taucht innerhalb eines Glas-gefäßes ein Zinkzylinder in 25%ige Schwefelsäure. Im Zinkzylinder steht |wieder ein poröser Tonzylinder, gefüllt mit konzentrierter Kupfervitriollösung,in die ein Kupferblech taucht. Der Vorgang im Element ist folgender (Fig. 152): :
SA. V/0 am: G&össeFig. 151.
A &
Fig. 152.
Das Kupfervitriol und die Schwefelsäure zerfallen in die Ionen Cu und SQ t bzw.11^ und SO t . Es wandern nun Cu und H 2 zur Kathode, also zum Kupfer, diebeiden S0 t - Ionen zum Zink. Am Kupfer schlägt sich also Kupfer nieder. Diei? a -Ionen der Schwefelsäure treffen auf die Ä0 4 -Ionen des Kupfersulfats undverbinden sich mit diesen wieder zu Schwefelsäure, während die ÄO^-Ionen der
Schwefelsäure sich mit dem Zink zuZinksulfat {ZnSO t ) verbinden, dassich in der Schwefelsäure auflöst.Das Resultat ist also, daß sich be-ständig Zink auflöst und gleich-zeitig äquivalente Mengen Kupferan der Kupferelektrode nieder-schlagen. Die Klemmenspannung[§ 177] beträgt hier rund 1. Volt.Das Chromsäure-Eleme nt,wegen seiner gebräuchlichen Form(Fig. 153) auch Flaschenelen i ■■•nlgenannt, enthält eine Zink- undeine Kohlen-Elektrode, die in einGemisch von Schwefelsäure unddoppeltchromsaurem Kali tauchen.Aus letzterem bildet sich. Chrom-säure, die den entstehenden Wasser-stoff oxydiert. Um den Zinkver-brauch einzuschränken, werden die Elektroden nur während des Gebrauchs indie Flüssigkeit gesenkt: man spricht daher auch von „T auchelementen ".
Beim LECLANCHE - Element (Fig. 151) taucht Zink in Salmiaklösung,Kohle in die Braunsteinfüllung (MnO^) eines porösen Tonzylinders. Hier wirkt deraus dem Braunstein abgespaltene Sauerstoff depolarisierend. Vom LECLANCHE-
Fig. 153.
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H