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Die Heilquellen des Großherzogthums Baden, des Elsaß und des Wasgau : mit den Ansichten von Rippoldsau und Petersthal
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IV. SCHWEFELWASSER.

ALCALISCHE BITTERERDIGE.

.fattflenbriidun

mit 1200 Einwohnern an der grossen Bergstrasse zwischenDarmstadt und Basel, fünf Stunden von Heidelberg, vier Stundenvon Speier, zwei Stunden von Bruchsal, sieben Stunden vonCarlsruhe und von Mannheim, liegt 440 Fuss über der Meeres-fläche , in einer durch Fruchtbarkeit und günstige klimatischeVerhältnisse ausgezeichneten Gegend, gegen die Nord- undOstwinde geschützt.

Die ersten Badeinrichtungen erhielt Langenbrücken 1766vom Bischof Franz Chr. von Hütten zu Speier, die nach seinemTode wieder eingingen und erst 1816 durch neue, wiewohlsehr unvollkommne ersetzt wurden. Das Bad in seiner gegen-wärtigen anmuthigen Gestalt ist die Schöpfung des jetzigenBesitzers.

Das Amalienbad (diesen Namen führt die hiesige Curan-stalt) ist am südöstlichen Ende des Orts und besteht aus demBad- und Wohnhause, dem Cursaale, den Oeconomiegebäudenund der Trinkhalle.

Das Bad- und Wohnhaus ist zwei Stock hoch und enthält54 Wohnzimmer zur Aufnahme von Curgästen, welche, in Bezugauf Salubrität, Comfort und auch auf Eleganz nichts zuwünschen übrig lassen. Die im Erdgeschoss befindlichen 28