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Die Heilquellen des Großherzogthums Baden, des Elsaß und des Wasgau : mit den Ansichten von Rippoldsau und Petersthal
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EISENWASSER,

welche keine andern hervorstechenden, besonders keine gas-förmigen Bestandteile halen.

tfekriingett

mit dreitausend Einwohnern, liegt am nordostlichen Ufer des-jenigen Theils vom Bodensce, den man Ueberlinger See nennt,1223 Par. Fuss über der Mecresfläche, unter 42° 42' nördlicherBreite und 26° 47' gcogr. Länge. Die Umgegend ist schön,das Klima milde und gesuild.

Die Mineralquelle ist siebcnzig Schritt vom Badenhauseentfernt, und gibt in der Stunde 60 70 Cubikfuss Wasser,der Boden ist Molasse. Im Jahre 1838 wurde die Quelle neugefasst, und das Wasser durch besondere Röhren zu dem imGarten des Curhauses befindlichen Trinkbrunnen, zu dem Sied-kesscl und in die Badwannen geleitet. Das Wasser ist klar,farblos, nicht perlend, ziemlich geschmack- und geruchlos,seine Temperatur zwischen -f- 11° R. und 4- 12° R. wechselnd,sein speeiiisches Gewicht 1002.

Nach Herberger zeigt die Quelle eine ebbe- und fluthartigeBewegung (wie die Quellen von Kissingen und Bocklet) welcheSauter nicht bemerken konnte, und welcher auch Molitor keinerErwähnung thut. Chemisch untersucht, wurde das Wasservon Sauter, 1825 von Tscheppe, später von Herberger und inden letzten Jahren von W. Pfaffer. Herberger's Analyse ergabin sechzehn Unzen Wasser: