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Die Heilquellen des Großherzogthums Baden, des Elsaß und des Wasgau : mit den Ansichten von Rippoldsau und Petersthal
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I. A. Meglin, analyse des eaux minerales de Sultzmatt en haute Alsaoe

Strasb. 1778 8.Dict. des siences med. T. XI. S. 59.Aufschlager o. c. S. 125.vDiterich, description des gites etc. S. 132.Alibert, precis hist. sur les eaux minerales etc. 1826. S. 247.Kirschleger, essai sur les eaux min. des Vosgcs. 1829 S. 20.Patissier et Boutron-Charlard u. a. w. S. 296.

I. F. Rameaux, notice sur les eaux minerales de Soultzmatt. Strasb.1838. 8.

In diese Abtheilung gehören das Schwefel- und dasB adbrünnlein ron Sultzbach im Elsass.

Die, im Mittelalter so berühmte Sauerwasserquelle vonGuebersweyer, zwei Stunden westlich von Cohnar, existirtschon lange nicht mehr.

Kirschleger erwähnt noch einer Saucrwasserquelle bei Wasse-lonnc, einer andern bei Bruyeres und einer dritten bei Beigne-court im Departement des Vosges, welche bisher noch nichtffenau chemisch analysirt wurden.

UNBESTIMMTE.

Utortrroaffsr.

im Lierbacher Thal, eine halbe Stunde von Oppenau, besitzteine Sauerwasserquelle, die vor einigen Jahren gefasst undmit einem Curhause versehen wurde. Eine genaue chemischeUntersuchung des Wassers dieser Quelle existirt noch nicht,welche bisher nur von den Bewohnern der nächsten Umgegendzum Baden und Trinken benutzt wird.

Das Curhaus enthält neben einem Speisesaale zwölf Zimmerzu 12 bis 24 kr. täglich und 10 Badcahiuets. Das Bad kostet10 Kreuzer.

v. Fahnenberg, die Heilquellen am Kniebis, Carlsruhe und Baden 1838.Zentner, das Renchthal und seine Bäder. Carlsruhe 1839. S. 121.H. Schreiber, Baden-Baden 1840. 8. S. 209.