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Das Wasser wird viel in Tonnen zu 230 Litres und auchin Flaschen versendet. Eine Flasche saramt Verkorkung kostet30 Centimes.
Es bestehen hier Omnibus de saute, welche die Curgästeins Bad und von dort zurück in ihre Wohnungen bringen.
Man rechnet auf das Civilbad jährlich 800 bis 1000 Cur-gäste , von welchen weit über die Hälfte in den Badcabinetsbaden. Man kann annehmen, dass jede Saison dem Orte tiher300,000 Francs einbringt und dass der Gewinn für das Civilbad20,000 Frs. beträgt, wovon die Vcrwaltungskosten mit 9000 Frs.in Abzug kommen.
Während des Juli soll hier bei sehr grosser Frequenzzuweilen Wassermangel wahrgenommen werden, was vielleichtnicht geschehen würde, wenn mau weniger verschwenderischmit dem Wasser umginge.
Das Militairbad ist mit einem Hospital verbunden undwurde gleichzeitig mit ähnlichen Instituten zu Bareges in denPyrenäen und zu Bagnoles im Departement de l'Orne 1732gegründet. Im J. 1783 wurde es vergrössert und zu verschie-denen späteren Epochen wesentlich vervollkommnet. Gegenwärtighat es hinreichenden Baum, um 600 Militairs während einesSommers aufzunehmen, worunter 100 Officiers zu seyn pflegen.
Es sind liier für die Soldaten zwei Piscinien, grossgenug, dass in beiden 50 Individuen auf einmal baden können.Von diesen ist indessen nur eins in Gebrauch, in welchemvon 1 Uhr Morgens bis 9 Uhr gebadet wird. Neben denPiscinien sind acht metallene Wannen für solche aufgestellt, diean Ekel erregenden Krankheiten leiden. Ausserdem sind hieracht Cabinets mit Einrichtungen zu Douchen und zwei Gas-cabiuets. Acht andere isolirt stehende Wannen sind für dieKrätzigen bestimmt, welchen man zu den Thermalbädern Kalisulphuratum zusetzt, indem der Erfahrung gemäss das hiesigeThermalwasser ohne einen solchen Zusatz die Krätze nichtheilt. Zwei und zwanzig metallene Wannen sind in einembesondern Saale für die Officiers aufgestellt, gleich danebensind sieben Cabinets mit Einrichtungen zu Douchen. In einemZimmer des Erdgeschosses sind vier Wannen und vier Ein-richtungen zu Douchen für solche Leidenden, die in die Bädergetragen werden müssen. Ein Pumpwerk treibt das Wasser