§ •_>. Die Anordnung der Gewebeformen.
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mehreren Zellschichten besteht. Auch Gentiana lutea (Fig. G3) besitzteine aus Endodermzellen bestehende Wurzelhypodermis. Die Hypodermis
Fig. 00.
Fig. 61.
Fig. (12.
Fig. CO. Hypodermis der Wurzel von Veratrum album, welohe ans einer Schicht von Endo-llen {Hn) und lückenlos schliefsenden, darvmter liegenden Parenchymzellen ff» besteht
Ep Epidermis.200 fach vergr. Querschnitt.
Fig. 61. Endodermzellenschicht der Wurzelhypodermis {!■:„) und Epidermis (Ep) vo:trum von der Flache betrachtet, En kurze Hypodermzellen mit besonderem [nhalte.
200fach vergr.(Ans Arch. d. Pharm. 220. Bd., 2. Heft.)
Fig. 02. Hypodermis e. Epidermis K und ParenchymzeUe // der• Verakruz-Sa rsapa rUlwurzel.
"wird nur an den Stellen, wo sich Spaltöffnungen über ihr in der Epidermis
befinden, von Intercellularräumen durch-brochen. Als eine Eigentümlichkeit,welche die aus Endodermzellen oderSklerenchymelementen bestehenden Hy-podermen mit eleu Endodermen gemeinsamhaben, ist das Vorkommen von einzelnenunverkorkten und dünnwandigen Ele-menten zwischen den übrigen Zellen dieserSchichten zu erwähnen. Diese Zellenhaben anscheinend die Bedeutung, denDurchtritt des durch die Epidermiszelleneingelassenen Wassers nach dem Innernder Wurzel zu erleichtern. Solche Zellenfinden sich z. B. in der Hypodermis vonValeriana officinalis und Veratrum albnm(Fig. 61). Sie sind dort, wie häufig auchin anderen Fällen, kürzer als die übrigenZellen der Hypodermis (Kurzzellen).
Schliefslich ist noch die Wurzelhaube,
als eine Schutzschicht von besonderer biologischer Bedeutung, hier zu
Fig. 63.Querschnitt durch die äufseren Gewebe-partieen einer 0,7 nun dicken Wurzelvon Gentiana lutea.tu Epidermis, m' Hypodermis,welche ans durch unverknrkieWunde weiter geteilten E
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en" Endodermis.
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