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1 (1891)
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§ 1. Die Hauptzellformen.

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dafs sie sich aber bezüglich dieser Bedeutung etwa so zu den normalenOrganen der Protoplasten verhalten wie die Hauptorgane der Pflanze(Blätter, Wurzeln etc.) zu den Nebenorganen (Haare, Zotten etc.).

B. Allgemeines über die Teilung der Eizelle, die Entstehungdes Zellgewebes, der Zellformen und Gewebearten.

Die Eizelle wächst, wie gesagt, zu der neuen, schliefslich wiederfruchttragenden Pflanze nicht direkt heran, sondern sie teilt sich, währendsie heranwächst, erst in zwei Zellen, die ihrerseits wieder heranwachsenund sich, wenn sie ungefähr die Gröfse der Eizelle erlangt haben, wiederumin zwei Zellen teileu u. s. w., so dafs schliefslich die erwachsene Pflanzeaus ungeheuer vielen Zellen besteht.

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Flg. 22.

Tradesoantia virginica.

leilungsvorgange in den Zollen der Staubfadenhaare.

Fig. 1 mit einem ruhenden Kein in der unteren Zelle und einer eben geteilten oberen Zelle

Fig. 2 mit einem die grobkörnig sohräge Streifang zeigenden Zellkerne.

Fig. 13-11 aufeinander folgende Teilungsstadien in derselben Zeüe verfolgt. 540fach vergr.

(Ans Strasburger, Botanisches Praktikum, Jena 1887.)

Die erste Teilung der Eizelle und im wesentlichen auch alle späterenZellteilungen gehen dabei so vor sieh, dafs der ganze Protoplast in zweigleichartige Hälften geteilt wird, zwischen welchen sich eine zarte Cellu-losewand bildet, die sich an die Seitemvände der Zellwand der Mutterzelle